Sportsenator Frank Henkel (CDU):

„Robert Harting ist ein würdiger Berliner des Jahres und ein echtes Vorbild. Ich hatte die Gelegenheit, ihn nach seinem Goldwurf in London zu treffen. Ich habe einen sympathischen und geradlinigen Typen erlebt, der ausspricht, was er denkt. Sein Markenzeichen, das zerrissene Trikot, steht für die unbändige Leidenschaft, die er in seinen Sport steckt. Solange es solche Sportler gibt, mache ich mir um die deutsche Leichtathletik keine Sorgen. Als Sportsenator hoffe ich, dass sich viele junge Leute von seinen Erfolgen anstecken lassen und selbst im Verein aktiv werden.“

Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes (LSB):

„Sein Bild im Diskusring hing bereits vor London an der Tür zum Präsidenten-Büro im LSB. Robert Harting ist ein ‚starker' Typ, von imponierendem Leistungswillen, auch meinungsstark. Das ist es, was die Berliner an ihm so mögen. Er verkörpert die besten Tugenden dieser Stadt. Ein Vorbild für die junge Generation. Zugleich ihr Maßstab.“

Gabi Decker, Kabarettistin:

„Herzlichen Glückwunsch zu diesem persönlichen Erfolg. Und dazu, dass er um den Burnout herumgeschifft ist und die Einsicht besitzt, dass es anderen noch viel schlechter geht als ihm. Was für ein Kerl. Jeder Muskel ein Gebirge.“

Dennenesch Zoudé, Schauspielerin: „Seine Wahl ist super. Weil Berlin solche Männer braucht. München ist zu klein und Hamburg ist zu grau für jemanden wie ihn. Und er hat es verdient, weil er seine Nahrung selbst erlegen kann und trotzdem keine Kochsendung hat.“

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