2011 hatte der Sänger Tim Bendzko den Titel in die Hauptstadt geholt - am kommenden Freitag nun startet der „Bundesvision Song Contest“ in der Berliner Max-Schmeling-Halle in Prenzlauer Berg. Tickets für die Live-Show aus der Raab-Schmiede sind noch immer verfügbar.

Auf der Bühne stehen die Berliner Lokalmatadoren Seeed, die am Freitag zugleich ihr neues Album herausbringen. Daneben treten Xavier Naidoo, Kool Savas, König Boris, Cro, Luxuslärm und ein Nebenprojekt der Sportfreunde Stiller auf.

Jedes Bundesland schickt einen Vertreter ins Rennen, mindestens 50 Prozent des Beitrags muss deutsch gesungen sein. Die Bands werden in ihrem Bundesland von lokalen Radiosendern unterstützt. 2011 hatte Tim Bendzko den „Bundesvision Song Contest“ mit seinem Beitrag „Wenn Worte meine Sprache wären“ für Berlin gewonnen und den Wettbewerb damit zum dritten Mal in die Bundeshauptstadt geholt.

Die Teilnehmer und ihre Songs:

Baden-Württemberg: Xavas mit "Und Ich Schau Nicht Mehr Zurück"

Bayern: Fiva & Das Phantom Orchester mit "Die Stadt gehört wieder mir"

Berlin: B-Tight mit "Drinne"

Brandenburg: Mellow Mark feat. Nina Maleika mit "Bleib bei mir"

Bremen: Schné mit "Alles aus Liebe"

Hamburg: Der König tanzt mit "Häuserwand"

Hessen: Cris Cosmo mit "Herzschlag"

Mecklenburg-Vorpommern: The Love Bülow mit "Nie mehr"

Niedersachsen: Ich Kann Fliegen mit "Mich Kann Nur Liebe Retten"

Nordrhein-Westfalen: Luxuslärm mit "Liebt sie Dich wie ich?"

Rheinland-Pfalz: Pickers mit "1000 Meilen"

Saarland: Die Orsons feat. Cro mit "Horst & Monika"

Sachsen: Laing mit "Morgens Immer Müde"

Sachsen-Anhalt: Johanna Zeul mit "Sandmann"

Schleswig-Holstein: Vierkanttretlager mit "Fotoalbum"

Thüringen: Maras April mit "Himmel aus Eis"

BMO