Wohin in Krakau? Rund 5000 historische Bauten und Kulturdenkmäler vom Mittelalter bis in die Moderne machen aus Kraków fast eine Art begehbares Freilichtmuseum und können den Besucher auch überfordern. Die ehemalige Hauptstadt wurde im 2. Weltkrieg nicht zerstört und verfügt daher über eine wunderschöne Altstadt, die mit dem Wawel und dem Stadtteil Kazimierz zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Hier kann man Geschichte hautnah erleben. Heute ist Krakau mit rund 800.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Polens und ein einzigartiges europäisches Kulturgut.
Mittelpunkt der Altstadt ist das Königsschloss Wawel, der Markplatz Rynek Glówny mit seinem Wahrzeichen der Marienkirche, der Tuchhalle aus der Renaissance und dem Rathausturm.

Die Türme der wunderschönen Marienkirche sind unterschiedlich hoch. Dahinter steckt natürlich eine Legende. Im 13. Jahrhundert wurde beschlossen, an das Schiff der am Hauptmarkt stehenden Kirche zwei Türme anzubauen. Für diese Aufgabe meldeten sich zwei Brüder. Als der Jüngere von ihnen feststellte, dass sein Turm viel niedriger war, brachte er seinen Bruder aus Neid um, woraufhin der Bau eingestellt wurde. Eine andere Version der Legende spricht von geheimnisvollen Kräften, die im Namen des ermordeten Bruders den Turm fertiggestellt haben sollen.
Die Gewissensbisse ließen dem Mörder jedoch keine Ruhe. Am Tag der Einweihung der Kirche stach er sich ein Messer ins Herz und stürzte sich anschließend von der Turmspitze hinunter. Wer den Eingang zur Tuchhalle aus Richtung Marienkirche hinter dem Adam-Mickiewicz-Denkmal nimmt, sieht das Messer über dem Eingang hängen.
Ein besonderes Spektakel findet jede Stunde (auch in der Nacht) vom höheren Turm der Marienkirche statt: Der Turmbläser öffnet ein Fenster in jede Himmelsrichtung – und trompetet das Signal „Hejnał“. Es ist das Zeichen zum Öffnen oder zum Schließen der Stadttore und warnte die Einwohner vor jeglichen Gefahren. Dieses Lied wird aber immer an einer bestimmten Stelle abrupt abgebrochen. Einer Legende nach hat der Türmer im Jahre 1241 mit dem Signal die Bevölkerung vor dem Angriff der Mongolen gewarnt - so lange, bis ihn ein Mongolenpfeil traf, an eben der Stelle, wo das Lied heute noch abbricht.

Von Marktplatz weg geht man eine der ältesten Straßen der Krakauer Altstadt: die Floriańska-Straße. Sie ist ein Teil des Königswegs, der vom Florianstor zum Königsschloss auf dem Wawel führt. Ihren Namen verdankt sie der Florianskirche vor den Mauern der Altstadt. Sie war eine der ersten gepflasterten Straßen in Krakau und gegen Ende des 15. Jahrhunderts waren die meisten ihrer Häuser schon aus Stein errichtet. In dieser Zeit wohnten hier vor allem Adelige und vermögende Krakauer Bürger. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die erste Pferde-Straßenbahn in Betrieb genommen, die auch über die Floriańska-Straße verlief, später wurde die Linie elektrifiziert.
Geht man durch das Florianstor und weiter stadtauswärts, kommt man ins jüdische Viertel Kazimierz, das sich mit seinen vielen Kneipen und Restaurants vor allem abends ein Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen ist. In Kazimierz wurden auch Teile der Ghettoszenen des Films „Schindlers Liste“ gedreht.
Trendviertel Kazimierz und Podgórze
Das Viertel Kazimierz ist auch ein Lieblingsort von Jan Szurmant. Der Stadtführer, Deutschlehrer und Buchautor betreibt die Webseite www.meinkrakau.de „Hier gibt es tolle Cafés wie das Café Magier, die Bar Alchemia oder das Restaurant Hevre in einer ehemaligen Synagoge. Am Plac Nowy muss man unbedingt die kultige Baguette-Spezialität „Zapiekanka“ probieren. Das Zapiekanka ist ein Baguette, das mit Champignons, Zwiebeln und Gewürzen belegt ist und mit Käse überbacken wird. Meist gibt es noch Soße oder Ketchup obendrauf. Je nach Geschmack kann man sich auch noch verschiedene Beläge aussuchen. Am Sonntag findet auf dem Plac Nowy auch ein schöner Flohmarkt statt.

Der Wiesbadener ist mit einer Polin verheiratet und lebt seit 15 Jahren in Krakau. Wohnen tut er am anderen Weichselufer in Podgórze, zu dem man unbedingt einen Abstecher machen sollte. Die ehemalige unabhängige österreichische Stadt ist zum Trendviertel geworden und mit der sogenannten Artistenbrücke mit Kazimierz verbunden. Die superschöne Brückenkonstruktion mit den schwebenden Artistenfiguren ist für sich schon ein Hingucker.
Ausstellung in Schindlers Fabrik

In Podgórze haben in den vergangenen Jahren viele neue originelle Cafés eröffnet. Die Hala Lipowa zum Beispiel kombiniert einen Friseursalon, Designgeschäft und Café. Schindlers Fabrik lohnt auf jeden Fall einen Besuch. In der ehemaligen Emaillefabrik ist sein Arbeitszimmer zu besichtigen. Seine Villa neben der Fabrik und ist verfallen. Die Ausstellung über die deutsche Besatzungszeit und das jüdische Leben im Ghetto ist didaktisch sehr gut und anschaulich gemacht.
Originalteile der Ghettomauer sind aber auch in Podgórze selbst noch zu sehen. Durch den Stadtteil führt auch ein „Ghetto-Memory-Trail“. Am ehemaligen Sammelplatz der Juden verweist eine Installation mit vielen leeren Stühlen auf das Schicksal der jüdischen Bevölkerung. An diesem Platz kann man auch eine Ausstellung in der Original-Adler-Apotheke besichtigen. Hier wurde im Untergrund vielen Juden geholfen.

Nicht weit entfernt befindet sich das Gelände des ehemaligen KZ Plaszow. In der damaligen Villa des Lagerkommandanten Amon Goeth wohnen jetzt Leute, sein Amtshaus am Eingang des Lagers das „Graue Haus“ wird gerade saniert. Über das Gelände verstreut finden sich Tafeln, die über das Lager informieren. Am Ende des Areals auf einem Hügel steht das beeindruckende mahnende Denkmal für die Opfer des Faschismus. Obwohl es auf dem Gelände nicht mehr so viel zu sehen gibt, ist ein Besuch für historisch Interessierte und im Zusammenhang mit der „Schindler-Fabrik“ sinnvoll.
Die Einheimischen, die rund um das Gelände in Neubausiedlungen wohnen, gehen dort mit ihren Hunden spazieren, Touristen kommen selten hierher. Die fahren meist nach Auschwitz und Ausschwitz-Birkenau, die etwa 1,5 bis 2 Autostunden von Krakau entfernt liegen. Für den Besuch der ehemaligen Konzentrationslager sollte man einen Tag einplanen und dabei bedenken, dass die Begehung auch psychisch eine Herausforderung ist. Wer nicht auf eigene Faust dorthin fahren will: Viele Touranbieter wie zum Beispiel „Get your guide“ bieten organisierte Fahrten an, wo Transfers und Besichtigungen inkludiert sind.
Crazy-Tour durch Nowa Huta

Wer eine andere Seite von Krakau kennenlernen möchte, sollte eine „Communism-Tour“ mit den Crazy Guides in den in den 1950er Jahren auf dem grünen Acker gegründeten Stadtteil „Nowa Huta“ machen. Die Reise geht mit dem Trabant mitten in die Zeiten des Sozialismus. Zwischen den mächtigen Bauten kann man sich in kleinen Geschäften und Restaurants, deren Interieur noch original erhalten ist, auf die Spuren dieses spannenden Teils der Historie von Krakau begeben. https://www.crazyguides.com/
Wieder zurück in der Krakauer Altstadt stehen viele Museen auf dem Programm: Kraków hat so viele zu bieten, dass man allein dafür schon eine Woche einplanen müsste. Ein paar Must-Sees: Nicht verpassen darf man das Gemälde „Die Dame mit Hermelin“. Es ist eines der vier von Leonardo da Vinci gemalten Frauenporträts. Das Gemälde befindet sich seit 1880 in der Sammlung des Krakauer Czartoryski-Museums.

Berühmte polnische Künstler hat das Museum für polnische Kunst des 19. Jahrhunderts im oberen Stockwerk der Tuchhallen zu bieten. Der Aufstieg lohnt sich schon allein wegen des tollen Blicks auf den Marktplatz und die Marienkirche. Im Untergeschoss befindet sich ein neues Museum zur Geschichte Krakaus, dass besonders auch für Kinder audiovisuell ansprechend aufbereitet ist.
Auch die Tuchhallen aus der Renaissance sind an sich schon einen Besuch wert. Es machst Spaß durchzugehen und bei den Händlern zu stöbern und in den schönen Cafés in den Arkaden einen Kaffee zu trinken.
Der Aufstieg in den Turm des ehemaligen Rathauses auf der gegenüberliegenden Seite der Tuchhallen lohnt sich auch – man muss aber fit sein. Die Stufen sind teilweise sehr hoch und uneben.

Kein Krakau-Besuch ohne Wawel: des Königschlosses mit seinen vielen Ausstellungen. Auch die Besichtigung der Kirche, in der alle Könige Polens gekrönt wurden und den Aufstieg in den Glockenturm sollte man einplanen. In der Krypta liegen nicht nur gekrönte polnische Häupter, sondern auch August der Starke und der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommene Lech Aleksander Kacynski und seine Frau.
Wenn man vom Wawel Richtung Weichsel hinuntergeht, kommt man am Wahrzeichen Krakaus vorbei: Dem Wawel-Drachen (Smok Wawelski). Laut einer polnischen Sage soll er in der Smocza Jama (Drachenhöhle) unter dem Wawelhügel gehaust haben. Heute bewacht er nicht nur die Höhle unter dem Wawel, er speit sogar alle fünf Minuten Feuer- was besonders Kinder fasziniert.

Von hier blickt man auf dem gegenüberliegenden Weichselufer auf das ehemalige Forum-Hotel. Hier hat in den 90er Jahren auch Regisseur Steven Spielberg gewohnt, als er den Film „Schindler Liste“ gedreht hat. Heute befinden sich im Hala Forum viele Restaurants und Bars, es gibt einen Stadtstrand und das Riesenrad und ein Heißluftballon laden zu einer Fahrt über die Dächer von Krakau mit Blick auf den Wawel ein. Ein Muss ist natürlich ein Selfie vor dem Krakau-Schriftzug.
Geht man von hier aus rechts weiter die Promenade am Weichselufer entlang, kommt man wieder zur Artistenbrücke, die Kazimierz und Podgórze verbindet.
Wodka-Museum in Kraków
Wer im Museum nicht nur etwas anschauen, sondern auch schmecken möchte ist hier richtig: Ein ganz neues Museum widmet sich Polens berühmtester Spirituose. Nach Warszawa (Warschau) hat nun auch Kraków (Krakau) ein Wodka-Museum. Etwas abseits der Touristenströme kann man sich in der einstigen Spirituosenfabrik in der Straße ul. Fabryczna 13 intensiv über Geschichte, Eigenheiten und kulturelle Aspekte des Destillates informieren.
Das historische Fabrikgelände aus den 1930er-Jahren wurde bereits im vergangenen Jahr nach der Restaurierung und Modernisierung als Hotel- und Gastronomiekomplex „Fabryczna 13“ mit Craftbeer-Brauerei eröffnet. Dargestellt wird die Evolution der industriellen Produktion und der Vermarktungsstrategien. Das Museum setzt auf ein Zusammenspiel multimedialer und künstlerischer Elemente sowie in Szene gesetzte klassische Exponate. www.muzeumfabrykawodki.pl
Übrigens: Der Besuch des einen Wodka-Museums muss das andere nicht ausschließen. Krakau und Warschau lassen sich wunderbar in einem Städtetrip kombinieren. Man ist zum Beispiel schnell mit dem Zug von der ehemaligen in die jetzige polnische Hauptstadt gereist.
Ausflug nach Schlesien zur Burg Zamek Ogrodzieniec

Auch etwas außerhalb von Krakau gibt es viel zu entdecken: Mit dem Auto lohnt sich auch ein Ausflug zur beeindruckenden Burgruine Zamek Ogrodzieniec. https://www.ogrodzieniec.pl/ Im Winter gibt es hier auch einen Weihnachtsmarkt mit beleuchteten Attraktionen. Im Sommer kann man hier wunderschön wandern. „Auch für Kletterer ist es ein beliebtes Ziel“, sagt Wanderführer Wojciech Latacz. Die Routen unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade findet man unter www.topo.portalgorski.pl.
Entspannung im Spa und Genuss vom Weinberg sowie regionale Küche aus Oberschlesien bietet das direkt nebenan gelegende Design Hotel Poziom 511. Ganz in der Nähe beim Dorf Schlomen lohnt sich auch der Besuch der Ruine der Burg Pilcza und von Pilica – ein Neorenaissance-Schloss im Landkreis Zawiercie im Krakau-Tschenstochauer Hochland.
Mehr als eine Million Besucher im Salzbergwerk Wieliczka

Nur 20 Minuten mit dem Auto vom Zentrums Krakaus entfernt ist das Salzbergwerk Wieliczka. Es gibt zweimal täglich Führungen auf Deutsch. Dieser Ausflug in die faszinierende Unterwelt sollte man bei einem Krakau-Besuch einplanen. Das riesige Stollenwerk, unterirdische Salzseen, Statuen aus Salz – darunter auch Goethe, der das Bergwerk 1790 besuchte, Kapellen und riesige Säle komplett aus Salz – sogar die Kronleuchter, entführen die Besucher in eine fremde Welt. Dazu erfährt man viel über den historischen Salzabbau, bei dem sogar Pferde unter Tage eingesetzt wurden. Hier findet man auch das perfekte Mitbringsel: Salz zum Baden oder in Kosmetika oder in leckerer Schokolade verarbeitet.
Das zum UNESCO-Welterbe gehörende Salzbergwerk von Wieliczka zählte im vergangenen Jahr mehr als 1,1 Millionen Besucher aus 179 Ländern. Das sind 61 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Nach den Corona-bedingten Einbrüchen war eine deutliche Erholung zu verzeichnen. Allerdings lag die Besucherzahl noch immer unter dem Rekordjahr 2019, als fast 1,9 Millionen Gäste aus aller Welt die einzigartige unterirdische Salzwelt besuchten. Rund 44 Prozent der Gäste kamen 2022 aus dem Ausland, an der Spitze bei den Herkunftsländern lagen Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Das Salzbergwerk bietet unterirdische Führungen auf unterschiedlichen Trassen und in mehreren Sprachen an. Darüber hinaus finden tief unter der Erde auch Konzerte, Bälle und Kuraufenthalte statt.https://www.kopalniawieliczka.eu
Alle Jahre wieder: Die berühmten Krippen von Krakau
Ein Besuch Krakaus lohnt sich aber nicht nur im im Frühling, Sommer oder Herbst, wenn das Leben rund um die Weichselpromenade pulsiert und die Straßencafés gefüllt sind. Auch der Winter hat in Kraków seinen Reiz. Hier werden Traditionen gelebt. Der Krakauer Weihnachtsmarkt mit seiner Handwerkkunst und polnischen Süßigkeiten ist berühmt. Es gibt Glühwein, Orangenpunsch mit Rum oder Wintertee mit Nelken, Zimt, Citrusfrüchte und Ingwer.

Bekannt ist Krakau aber vor allem auch für seine Krippenkunst und Kultur. Denn diese wunderschönen handgefertigten Kunstwerke haben durch die Jahrhunderte hindurch oft auch eine politische Botschaft.
Die festlichen Krippen schmücken jedes Jahr die Straßen von Krakau, insbesondere den Hauptplatz. Denn auf den Stufen des Adam-Mickiewicz-Denkmals, stellen die Krippenbauer ihre Werke im Rahmen des jährlichen Krippenwettbewerbs aus. 2022 jährte sich dies sogar schon zum 80. Mal.
Die Krakauer Krippentradition ist so berühmt, dass sie 2018 auch in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit der UNESCO aufgenommen wurde. Das Ethnografische Museum von Seweryn Udziela in Krakau (MEK) besitzt die älteste Sammlung von Krippen aus Krakau und nimmt damit einen besonderen Platz in der Krippenwelt ein. Diese Sammlung, die Werke aus den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts und Krippen aus dem 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart umfasst, zeigt die Entstehung dieses kulturellen Erbes, seine Bedeutung und das Fortleben der modernen Krippe.
Weitere Infos
Anreise
- Mit dem Zug zum Beispiel über Berlin mit dem EC.
- Mit dem Flugzeug zum Beispiel mit Lot über Warschau nach Krakau.
- Mit dem Flixbus https://www.flixbus.de/fernbus/krakau-krakow
Private Stadtführungen
Jan Szurmant Stadtführer www.meinkrakau.de
Hoteltipp im Herzen von Krakau: Das erste Curio Collection by Hilton Hotel in Polen

Das Hotel Saski Krakow, Curio Collection by Hilton, kann auf eine 200-jährige Geschichte zurückblicken und verbindet sorgfältig restaurierte historische Merkmale mit modernen Designelementen. Vom modernen Design, das von der reichen Musikgeschichte des Hotels beeinflusst ist, bis hin zur erstklassigen Lage und den ausgezeichneten Freizeit- und kulinarischen Möglichkeiten ist es ein idealer Ort für Gäste, die Krakau erleben möchten.
The Place to be in Krakau
Das Hotel Saski befindet sich direkt im Zentrum der Krakauer Altstadt. Der Bahnhof Kraków Główny und das Einkaufszentrum Galeria Krakowska sind nur 10 Minuten entfernt. Die Altstadt von Krakau gehört zum UNESCO Welterbe. Etwa 5000 historische Bauten vom Mittelalter bis in die Moderne machen aus Kraków fast eine Art begehbares Freilichtmuseum – so überwältigend schön ist die Stadt.
Marienkirche, Tuchhallen und andere historische Gebäuden, interessante Museen und der Hauptmarkt liegen nur zwei Minuten zu Fuß vom Hotel Saski entfernt. Auch im angesagten jüdischen Viertel Kazimierz ist man von hier aus schnell. Neben zahlreichen Restaurants und Bars gibt es in der Nähe des Hotels auch viele Sehenswürdigkeiten. Der Wawel liegt zum Beispiel nur 1 km vom Hotel entfernt
Durche seine ideale lage inmitten der Krakauer Altstadt bietet das Hotel Saski Krakow, Curio Collection by Hilton, seinen Gästen den perfekten Zugang zu den touristischen Erlebnissen und zugleich einen einzigartigen Rückzugsort.

Das Hotel Saski Krakow, Curio Collection by Hilton, greift bei der Gestaltung des Hotels auf seine musikalischen und kulturellen Traditionen zurück. In Zusammenarbeit mit dem weltberühmten, in Krakau geborenen Fotografen Ryszard Horowitz schmücken Porträts von Musikern und Komponisten wie Louis Armstrong, Krzysztof Penderecki, Aretha Franklin, Czesław Niemen und anderen die Flure und Zimmer.

Jedes Zimmer ist individuell geschnitten und auch bei der Einrichtung wurde mit viel Liebe zum Detail das musikalische Thema des Hauses aufgegriffen. So erinnern die Tische an Trommeln, die goldenen Lampen an Trompeten und der Schreibtisch an eine Klaviatur.
Der Saska-Saal, der historische Ballsaal, in dem legendäre Komponisten wie Franz Liszt, Johannes Brahms und Ignacy Paderewski einst auftraten, wurde mit von Hand restaurierten Fresken wiedereröffnet. Der prunkvolle Saal eignet sich nicht nur für Tagungen, sondern auch als Festsaal für Hochzeiten oder Empfänge.

Dining and Drinks
Das elegante Regale Bar & Restaurant des Hotels bietet ein authentisches polnisches Ambiente mit einem modernen, internationalen Touch. Die Gerichte werden mit erstklassigen lokalen Zutaten zubereitet und von Roman Pawlik, einem der renommiertesten Köche Krakaus, mit innovativen und köstlichen Akzenten serviert. Zu seinen charakteristischen Gerichten gehören der Zwiebelkuchen mit grünen Erbsen, karamellisierten Zwiebeln und Mousse aus altem Giewont-Käse oder der speziell kreierte „Saski-Kuchen“, um nur einige zu nennen.
Auch das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Morgens können die Gäste zwischen einem amerikanischen, englischen oder interkontinentalen Frühstück wählen. Tipp: Pochierte Eier auf Avocado-Toast!
Das Getränkeerlebnis im Regale Bar & Restaurant wird durch erstklassige Cocktails wie den „Saski Mule“ und den „Hungarian King“, eine umfangreiche Weinkarte sowie lokale und hausgemachte Liköre und Wodkas abgerundet. Ein speziell angefertigter Servierwagen, auf dem jeden Abend Cocktails am Tisch serviert werden, schafft ein ganz besonderes Ambiente, das durch die reiche Geschichte und das musikalische Erbe des Gebäudes noch verstärkt wird.

Wohlfühlen und Entspannen
Zu den zahlreichen modernen Annehmlichkeiten, die den Gästen zur Verfügung stehen, gehören neben der geschichtsträchtigen Gestaltung des Hotels auch ein großer Swimmingpool, und ein toller Wellnessbereich/Spa mit Dampfbad, Massage und Sauna sowie einem Fitnesscenter.
Das Hotel Saski Krakow, Curio Collection by Hilton, reiht sich ein in fünf Hotels der Gruppe in Krakau ein: DoubleTree by Hilton Krakow Hotel & Convention Center, Hampton by Hilton Krakow, Hampton by Hilton Krakow Airport, Hilton Garden Inn Krakow und Hilton Garden Inn Krakow Airport.
Das Hotel Saski Kraków, Curio Collection by Hilton befindet sich in der Sławkowska Straße 3, 31-014 Kraków. https://www.hilton.com/en/hotels/krkshqq-hotel-saski-krakow/
Mehr Informationen zum Reiseland Polen beim Polnischen Fremdenverkehrsamt www.polen.travel
Inspirationen zu Reisezielen in Polen unter https://www.globista.de/polen-reisen-guenstig-buchen/
Die Recherche wurde unterstützt vom Polnischen Fremdenverkehrsamt Berlin. Einfluss auf den Inhalt des Artikels wurde nicht genommen.
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