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Verluste festsetzen

Geringer Lohn Wer keinen oder nur geringen Lohn oder Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosen- oder Elterngeld bezieht, sollte trotzdem seine beruflich veranlassten Ausgaben, etwa für Bewerbungen, Fortbildung oder Stellensuche, auf den Seiten 2 und 3 der „Anlage N“ abrechnen. Wenn die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, können Steuerzahler den negativen Betrag mit anderen positiven Einkünften verrechnen – beispielsweise mit den Einkünften des Ehegatten. Sollte dies nicht möglich sein, kann der negative Betrag entweder in das Vorjahr zurückgetragen oder für das Folgejahr aufgespart und dann dem Finanzamt als Sonderausgaben in Rechnung gestellt werden.

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