Girokonto-Vergleich

Kostenloses Girokonto auch ohne Mindestgehaltseingang

Viele Banken erheben unterschiedliche Gebühren für ihre Girokonten. Es gibt aber auch Ausnahmen – wenn das Konto als Gehaltskonto geführt wird.

Bevor Vebraucher sich für ein Girokonto entscheiden, sollten sie einen Vergleich durchführen, denn es gibt gravierende Unterschiede.

Bevor Vebraucher sich für ein Girokonto entscheiden, sollten sie einen Vergleich durchführen, denn es gibt gravierende Unterschiede.

Foto: iStock

Berlin. Viele Banken haben sich davon verabschiedet, von ihren Kunden einen Mindestgeldeingang für ein Girokonto zu fordern. Gehälter in Höhe von 1000 Euro oder mehr waren früher nötig, um in den Genuss eines kostenlosen Kontos zu gelangen - heutzutage erhält man ein kostenloses Girokonto auch ohne Mindestgehaltseingang.

Banken vorab miteinander vergleichen

Manche Banken locken Neukunden mit besonderen Angeboten - so hat die Commerzbank beispielsweise das Startguthaben von 50 auf 100 Euro erhöht. Das Startguthaben wird von Bank nach drei Monaten Kontoführung mit monatlich mindestens fünf Buchungen über jeweils mindestens 25 Euro gutgeschrieben. Die reguläre monatliche Kontoführungspauschale in Höhe von monatlich 9,90 Euro entfällt übrigens ab einem monatlichen Geldeingang von 1200 Euro.

Anzeige: Hier geht es zum Girokonto-Vergleich.

Das sollten Sie beachten: Auch bei kostenlosen Girokonten können Gebühren anfallen. So berechnen einige Banken ihren Kunden zum Beispiel Auslandsüberweisungen oder Zahlungen in Fremdwährung. Man sollte zudem darauf achten, dass die angebotene kostenlose Kreditkarte auch wirklich kostenlos ist. Vor allem Filialbanken verlangen Jahresgebühren für die Girocard.