Girokonto

Studie: Mehr als 3,4 Mio. Deutsche wollen Girokonto wechseln

Laut einer Studie sind Kunden der Deutschen Bank, der HypoVereinsbank und der Sparda-Bank überdurchschnittlich wechselbereit

Bevor man sich für eine neue Bank oder Sparkasse entscheidet, sollten Verbraucher einen kostenlosen Vergleich durchführen.

Bevor man sich für eine neue Bank oder Sparkasse entscheidet, sollten Verbraucher einen kostenlosen Vergleich durchführen.

Foto: iStock

Berlin. Wenn es um die eigenen Finanzen geht, sind Vertrauen und Kosten in die richtige Bank unerlässlich. Doch genau dieses Vertrauen geht offenbar immer weiter zurück, denn eine neue Studie des Beratungsunternehmen hat herausgefunden, das rund 3,4 Millionen Deutsche ihre Bank wechseln wollen.

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An der Studie haben rund 2000 Verbraucher mitgemacht - und auffällig hoch ist die Wechselstimmung bei den Kunden der Deutschen Bank. Laut Studie wollen 18 Prozent der Bankkunden wechseln. Auch bei der HypoVereinsbank und der Sparda-Bank ist der Anteil der wechselwilligen Kunden mit jeweils rund 11 Prozent sehr hoch. Ob und wie viele dann letztendlich wirklich ihr Konto wechseln werden, wird sich Ende des Jahres zeigen, denn viele Verbraucher scheut der Aufwand, der für einen Kontowechsel häufig überschätzt wird.

Viele Kreditinstitute bieten im Konkurrenzkampf um den Kunden einen sogenannten Kontowechselservice an. So wirbt zum Beispiel die Postbank, die Targobank oder die DKB bei der Eröffnung eines Girokontos mit einem „kostenlosen und komfortablen“ Wechselservice.

Das meiste Geld lässt sich in der Regel sparen, wenn Kunden ihr Girokonto über das Internet führen. Doch genau das wollen viele nicht – auch, weil sie Sicherheitsbedenken haben.

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