Smartphone-Bank

Yomo soll Ende des Jahres verfügbar sein

Yomo steht für "your money" und soll insbesondere die junge Kundschaft ansprechen, denn sie macht mit ihrem Smartphone fast alles.

Gerade Verbraucher zwischen 18 und 35 Jahren sollen die neue Zielgruppe für Yomo sein.

Gerade Verbraucher zwischen 18 und 35 Jahren sollen die neue Zielgruppe für Yomo sein.

Foto: iStock

Berlin. Dass das Smartphone heute kaum noch wegzudenken ist, wird sich jeder denken können. Je jünger man ist, umso entspannter geht man mit seinem Smartphone um und nutzt es nicht nur zum Telefonieren oder SMS schreiben. Gerade die jungen Menschen buchen ihre Reisen mobil, kaufen online von unterwegs ein oder tätigen ihre Bankgeschäfte mitten im Bus.

Yomo soll Number26 Konkurrenz machen

Mehrere deutsche Sparkassen wie die aus Bremen, Köln-Bonn, Esslingen-Nürtingen oder Paderborn-Detmold planen gemeinsam eine Handy-App für Bankgeschäfte mit dem Smartphone. Unter dem Namen „Yomo“, kurz für „Your Money“, wollen die Institute die Smartphone-Bank anbieten. Hinter Yomo verbergen sich ein traditionelles Girokonto nebst dazugehöriger Karte. Der Zugriff soll nur online per PC oder Smartphone-Applikation erfolgen, für die Entwicklung der Software ist der langjährige Partner Starfinanz verantwortlich.

Der aus Berlin stammende Anbieter Number26, der derzeit noch ohne eigene Banklizenz agiert, ist das populärste Beispiel für die neue Art, seine Bankgeschäfte durchzuführen. Und genau diesem Anbieter will Yomo zukünftig Konkurrenz machen.

Keine weiteren Details bekannt

Es gibt noch keinerlei Hinweise dazu, über welchen Funktionsumfang Yomo verfügen wird. Ebenso sind die Kosten oder Gebühren noch nicht bekannt. Gegenüber Computerbild bestätigte ein Sprecher des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes den Start „bis Ende 2016“.

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