Festgeldkonto

Festgeldzinsen bei ProCredit um bis zu 0,50 % gesenkt

Ab morgen senkt die Frankfurter ProCredit Bank ihre Zinssätze für neue Festgeldabschlüsse mit einer Laufzeit von 12 - 36 Monaten.

Festgeldkonto-Neuabschlüsse mit einer Mindesteinlage von 5.000 Euro werden bei der ProCredit Bank ab dem 15. Januar mit bis zu 1,00 Prozent verzinst. Dies gilt für den Anlagezeitraum von 36 Monaten.

Zinssenkung erfolgt kurz nach Zinsserhöhung

Erst vor zwei Monaten hatte die Bank ihren Zinssatz auf einheitlich 1,20 % angehoben - jetzt kommt es zur Zinssenkung. Wer sein Geld lediglich sechs Monate bei der Bank anlegt, erhält einen Zinssatz von 0,55 % p.a.. Kunden, die 5.000 Euro für 12 Monate anlegen, erhalten einen Zinssatz von 0,70 %. Für 24 Monate beträgt er 0,80 % und für 36 Monate 1,00 %.

Die ProCredit Bank in Deutschland bietet standardisierte Geldanlagen für Privat- und Firmenkunden über Internet, Telefon und per Post an. Ein Plus für Kunden: Durch die zusätzliche Mitwirkung am Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. (BdB) erhöht sich die Sicherungsgrenze bei der Frankfurter Bank auf 250.000 Euro pro Kunde - regulär beträgt die Sicherungsgrenze europaweit 100.000 Euro. Die Zinsen werden am Ende jeden Anlagejahres dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben.

Ein aktuell besseres Angebot zu diesen Konditionen bietet die niederländische Leasplan Bank an. Kunden, die hier 5000 Euro für einen Zeitraum von sechs Monaten fest anlegen, erhalten eine Rendite von 31,25 Euro (1,25 %).

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