Festgeld

ProCredit Bank hebt Festgeldzinsatz auf 1,2 Prozent an

Festgeld ist ähnlich wie Tagesgeld bei Anlegern sehr beliebt. Sparer, die nach einem guten Angebot suchen, sollten eine Festgeldrechner nutzen

Für Festgeld, das auch Termingeld genannt wird, erhalten Kunden von der Bank einen festgeschriebenen Zinssatz auf die angelegte Summe. Man sollte jedoch dabei beachten, nur die Geldsumme anzulegen, die man für einen längeren Zeitraum nicht benötigt, weil das vorzeitige Kündigen des Festgeldkontos nicht ohne Kosten möglich ist.

Festgeld so beliebt wie Tagesgeld

Die ProCredit Bank hat die Zinssätze für neu abgeschlossene Festgeldanlagen für fast alle Laufzeiten des Sortiments auf einheitlich 1,2 % angehoben. Vor allem bei den kürzeren Laufzeiten zählt das Angebot damit zu den besseren am Markt. Die ProCredit Bank aus Frankfurt bietet Festgeldanlagen mit Laufzeiten von 6 bis 36 Monaten an, die ab sofort einheitlich mit 1,2 Prozent pro Jahr verzinst werden. Die Mindesteinlage beträgt 5.000 Euro, die Maximaleinlage 1 Million Euro und die Zinsen gibt es nach jeweils einem Laufzeitjahr.

Beim Festgeld-Vergleich sollten die Anlagedauer und der Zinssatz beachtet werden, denn je länger die Laufzeit ist, desto höher fällt der für den Anlagezeitraum festgeschriebene Zinssatz aus.

Bitte beachten: Eine vorzeitige Kündigung eines Festgeldkontos ist - wie bereits erwähnt - in der Regel nicht möglich - oder mit Kosten beziehungsweise Zinsverlusten verbunden. Und: Für die Eröffnung eines Festgeldkontos ist die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ein Muss.

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