Rechtsschutzversicherung

Die beste Rechtsschutzversicherung online finden

Jeder kann im Alltag in Konflikte geraten, und Rechtsstreitigkeiten lassen sich nicht immer vermeiden. Eine Rechtsschutzversicherung kann helfen

Ein Rechtsstreit kann schnell ein Vermögen kosten. Mit einer Rechtsschutzversicherung können Verbraucher ihr Recht durchsetzen – ohne zuerst an die Kosten denken zu müssen. Aber bevor man eine derartige Versicherung abschließt, sollte man auf jeden Fall vorab eine Rechtsschutzrechner zu Rate ziehen.

Was übernimmt eine Rechtsschutzversicherung überhaupt

Die Versicherung über­nimmt die Anwalts- und Verfahrens­kosten für viele Rechts­streitig­keiten. Verbraucher, die eine Rechtsschutzversicherung abschließen wollen, sollten die unterschiedlichen Anbieter, die es auf dem Markt gibt, unbedingt miteinander vergleichen. Die Unterschiede zwischen den Versicherungen sind nämlich nicht nur inhalt­lich, sondern auch im Preis sehr verschieden - der Preis­unterschied zwischen zwei guten Tarifen kann schnell über hundert Euro pro Jahr ausmachen. Eine gute Versicherung zeichnet aus, dass sie in möglichst vielen Lebens­lagen hilft.

Eine Rechtsschutzversicherung hilft bei Streitigkeiten im Beruf, mit Ämtern und Behörden, im Verkehr,und in vielen weiteren privaten Lebensbereichen. Bevor es zu einem Prozess vor Gericht kommt, können sich die Streithähne vorab einigen und somit eine Menge Ärger und Geld sparen. Einige Beispiele, bei denen eine Rechtschutzversicherung nützlich ist: Wenn Sie Schmerzensgeld nach einem Sport- oder Skiunfall verlangen, einen anwaltlichen Rat beim Erstellen einer Patientenverfügung rechtlich prüfen lassen wollen. Oder wenn Sie als Opfer einer Gewaltstraftat als Nebenkläger im Strafprozess auftreten.

Ein Paar mit einem Kind (ohne Selbstbehalt) erhält aktuell bei Deurag der das günstigste Angebot. Der Rechtsschutz kostet dort monatlich 16,25 Euro. Ein Single zahlt bei der Arag aktuell 12,57 Euro für eine Basisversicherung.

Ein Selbstbehalt ist nicht dringend notwendig

Neu ist die Entwick­lung, dass einige Rechts­schutz­versicherer auch auf den Selbst­behalt (meistens in Höhe von 150 Euro) verzichten, wenn der Kunde nicht zu einem Anwalt seiner Wahl, sondern zum Part­ner­anwalt des Versicherers geht. Ein Tipp: Wer aber bereits einen vertrauenswürdigen Rechtsbeistand hat, sollte sich jedoch durch Vergüns­tigungen beim Selbst­behalt nicht zu einem ihm unbe­kannten Rechts­vertreter überreden lassen.

Da ein Rechtsstreit oft unverhofft kommt und schnell teuer werden kann, sollte jeder eine Rechtsschutzversicherung besitzen, die im Rechtsstreit unterstützend zur Seite steht..