Wirtschaft

Immer weniger Amerikaner kaufen eine Harley Davidson

Der amerikanische Motorradhersteller Harley Davidson leidet unter dem Zollstreit der USA mit ihren Handelspartnern wie China und Europa.

Der amerikanische Motorradhersteller Harley Davidson leidet unter dem Zollstreit der USA mit ihren Handelspartnern wie China und Europa.

Foto: Georg Wendt / dpa

Die Situation für den Motorradbauer Harley Davidson verbessert sich nicht. Gewinnverluste wegen Zollstreit zwischen USA und China.

Milwaukee. Das zweite Quartal in diesem Jahr ist für den Motorradbauer Harley Davidson ein Enttäuschung. Der Gewinn verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um knapp 20 Prozent. Der Zollstreit zwischen den USA, China und der EU führt zu höheren Kosten, zweiter Grund für den Gewinneinbruch ist eine schwache Nachfrage in den USA.

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Harley Davidson könnte künftig die hohen Zölle auf US-Güter umgehen


Grund für den Neagtiv-Trend sind auch der schwache US-Absatz. In den USA steht das Unternehmen wegen Produktionsverlagerungen ins Ausland schon länger in der Kritik von Präsident Donald Trump. Trump hatte im vergangenen Jahr sogar Boykottbestrebungen seiner Anhänger gegen Harley Davidson unterstützt.

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