Flugverkehr

Boeing 757 muss notlanden – Sechs Menschen verletzt

In Georgetown musste eine Boeing 757 der Airline Fly Jamaica Airways notlanden. Bei der Landung verletzten sich mehrere Menschen.

Eine Boeing 757 der Airline Fly Jamaica Airways steht auf einem Sandhaufen am Ende der Landebahn des Flughafens Georgetown.

Eine Boeing 757 der Airline Fly Jamaica Airways steht auf einem Sandhaufen am Ende der Landebahn des Flughafens Georgetown.

Foto: Adrian Narine / dpa

Georgetown.  Sechs Menschen sind bei der Notlandung einer Boeing 757 der Airline Fly Jamaica Airways verletzt worden. 118 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder waren an Bord, als die Maschine wegen einer Panne im hydraulischen System kurz nach Abflug am Freitagmorgen zum Flughafen von Guyanas Hauptstadt Georgetown zurückkehren musste, wie lokale Medien berichteten.

Die Menschen wurden verletzt, da die Maschine bei der Landung gegen Sandhaufen am Ende der Landebahn des Flughafens Cheddi Jagan stieß, der etwa 40 Kilometer südlich von Georgetown liegt. Die Fly Jamaica Airways bestätigte den Vorfall. (dpa/msb)

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