Banken

Filialumbau der Commerzbank geht schleppend voran

Frankfurt/Main.  Die Commerzbank kommt beim Umbau ihres Filialnetzes nicht so schnell voran wie erwartet. „Wir werden das dieses Jahr nicht in der vollen Geschwindigkeit hochfahren können, wie wir es ursprünglich geplant haben“, sagte Privatkundenchef Michael Mandel in Frankfurt. Bis 2022 will die Bank rund die Hälfte ihrer 1000 Filialen umbauen. Neben 60 bis 100 „Flag­ship“-Niederlassungen mit umfassenden Beratungsleistungen sollen 300 bis 400 Standorte zu deutlich kleineren „City“-Filialen mit einem abgespeckten Angebot umgebaut werden. Der große Rest sind Mischvarianten. Ende 2017 waren erst zwölf „Flagship“-Niederlassungen und vier „City“-Filialen eröffnet.