Möbelkonzern

Ikea verdient mehr – Filialen in Indien und Serbien geplant

Der Möbelkonzern Ikea hat erneut mehr Gewinn gemacht. Sehr stark wächst das Unternehmen in China. Aber auch in Deutschland legt es zu.

Das Möbelhaus Ikea expandiert – auch in Indien und Serbien sind nun Filialen geplant.

Das Möbelhaus Ikea expandiert – auch in Indien und Serbien sind nun Filialen geplant.

Foto: Fredrik von Erichsen / dpa

Älmhult.  Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat mit seinen Einrichtungshäusern erneut mehr Gewinn gemacht. Der Überschuss des Konzerns kletterte im Geschäftsjahr 2015/2016 (31. August) von 3,5 auf 4,2 Milliarden Euro, wie Ikea am Mittwoch mitteilte.

„Wir sind in einer guten Position und haben eine aufregende Reise vor uns“, meinte Firmenchef Peter Agnefjäll. „Der Schwerpunkt liegt auf anhaltendem Wachstum und Effizienz in all unseren Tätigkeiten.“ Am stärksten wächst Ikea derzeit in China. Ab 2017 will der Möbelhändler auch in Indien und Serbien vertreten sein.

Wie bereits im November bekanntgeworden war, konnte das Unternehmen seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr weltweit um 7,1 Prozent auf 34,2 Milliarden Euro steigern. Auf seinem wichtigsten Einzelmarkt Deutschland legte Ikea um über 7 Prozent auf 4,75 Milliarden Euro zu. Insgesamt betreibt Ikea 340 Einrichtungshäuser in 28 Ländern. (dpa)