Deutsche Bahn

Schienenkonzern verfehlt eigene Umsatzziele

Berlin. Das Geschäft der Deutschen Bahn ist in den ersten acht Monaten 2016 offenbar nicht so gelaufen wie geplant. Bis Ende August habe das Unternehmen 26,5 Milliarden Euro umgesetzt, das seien 1,3 Milliarden Euro weniger als geplant, berichtet der „Spiegel“ unter Bezug auf eine interne Übersicht. In vier der acht Geschäftsfelder haben sich die Erlöse demnach spürbar schlechter entwickel. Arriva, das internationale Geschäft, verfehlte die Ziele um 10,4 Prozent, die Logistiktochter Schenker um 7,1 Prozent. Der Schienengüterverkehr um fünf Prozent. Auch der Fernverkehr blieb hinter den Prognosen.