Österreich

Einigung mit Gläubigern der Skandalbank Heta möglich

Wien. Im milliardenschweren Streit über die Skandalbank Heta steht eine Einigung mit den Gläubigern nach Einschätzung der österreichischen Regierung kurz bevor. Der Zeitplan werde eingehalten, der Ball liege nun aber bei den einstigen Geldgebern. Es geht um die Rückzahlung von Geld, das sich das kollabierte Vorgängerinstitut Hypo Alpe Adria bei Investoren für ihre Expansion geliehen hatte. Bei der Heta handelt es sich um eine der größten Bankenabwicklungen in Europa. Das Geldhaus wurde während der Finanzkrise verstaatlicht und zerschlagen.