Industrie

Gabriel hält sich Prüfung von Kuka-Übernahme offen

Berlin. In die Übernahme des Augsburger Roboterbauers Kuka durch das chinesische Unternehmen Midea schaltet sich möglicherweise das Bundeswirtschaftsministerium ein. „Wir behalten uns die Prüfung noch vor“, sagte eine Sprecherin. Zu untersuchen wäre dann, ob dies „die öffentliche Ordnung oder Sicherheit“ Deutschlands gefährdet. Die Übernahme kann untersagt werden, möglich sind Auflagen. Midea hat Kuka zu knapp 95 Prozent übernommen und will die Übernahme bis März 2017 abschließen. Kuka mit 12.600 Arbeitsplätzen fertigt Industrieroboter, insbesondere für die Autoproduktion.