Propaganda

Internet-Riesen gehen verstärkt gegen Hass-Videos vor

San Francisco. Einige der führenden Internetkonzerne der Welt nutzen offenbar Technologien, die dafür gedacht waren, urheberrechtlich geschützte Inhalte bei Videodiensten zu identifizieren, um Propagandavideos von Extremisten von ihren Seiten zu entfernen. Sie reagieren damit auf den Druck zahlreicher Regierungen, etwa der USA und europäischer Staaten. Zwei Insider sagten, unter anderem machten YouTube und Facebook mit. Es gehe darum, Hassvideos vorab zu blockieren oder schnell zu entfernen. Bislang verließen sich viele Unternehmen auf Beschwerden von Nutzern, die dann überprüft wurden.