Vergleich

HSBC zahlt Klägern im Libor-Streit 35 Millionen Dollar

New York.  Im Rechtsstreit über Zinsmanipulationen hat sich die britische Großbank HSBC mit Investoren auf einen Vergleich geeinigt. Demnach will das Geldhaus 35 Millionen Dollar an die Kläger zahlen, wie aus Gerichtsakten hervorgeht, die am Freitag bei einem Bezirksgericht in Manhattan eingereicht wurden. Dieses muss der Vereinbarung noch zustimmen. Zu den Klägern gehören ein Pensionsfonds der staatlichen Lehrer in Kalifornien und der Hedgefonds Hayman Capital Management. Sie werfen Banken vor, sich bei Referenzzinsätzen wie dem Yen-Libor und Euro-Yen-Tibor zu eigenen Gunsten abgesprochen zu haben.