Kartellbehörden

Offenbar keine Einwände gegen Mega-Hotelfusion

Brüssel. Die Fusion von Marriott und Starwood zur weltgrößten Hotelkette stößt Insidern zufolge bei den EU-Kartellwächtern auf Zustimmung. Der 12,5 Milliarden US-Dollar (elf Mrd. Euro) schwere Deal werde wohl ohne Auflagen durchgewunken. Es gebe offenbar keine Bedenken, weil kein Treffen mit den US-Konzernen zu möglichen Einschränkungen des Wettbewerbs angesetzt worden sei. Die EU-Kommission lehnte eine Stellungnahme ab. Die Wettbewerbshüter wollen bis zum 27. Juni die Entscheidung treffen. In Kanada haben die Behörden bereits zugestimmt.