Benzinverbrauch

Suzuki-Chef tritt nach Test-Manipulationen zurück

Tokio. Wegen des Skandals um fehlerhafte Benzinverbrauchstests tritt der Chef des japanischen Autobauers Suzuki zurück. Osamu Suzuki bleibe aber Verwaltungsratsvorsitzender, teilte der Hersteller mit. Vergangene Woche hatten Ermittler die Konzernzentrale des Autobauers durchsucht. Vor der Razzia hatte Suzuki eingeräumt, bei diversen Modellen nicht vorschriftsgemäße Testmethoden angewendet zu haben. Japans Verkehrsministerium überprüft derzeit die Verbrauchsmessungen aller heimischer Hersteller, nachdem Manipulationen bei Mitsubishi bekannt wurden.