Schuldenstreit

Argentinien ebnet sich Weg zurück an Kapitalmärkte

Rund 14 Jahre nach der Staatspleite kann Argentinien den Schuldenstreit beilegen. Der Senat stimmte in der Nacht auf Donnerstag der Debatte einer Vereinbarung zwischen Regierung und Investoren zu. Quer durch die Parteien gab es eine breite Unterstützung für die Pläne von Präsident Mauricio Macri, den Schuldenstreit zu den Akten zu legen und so den Weg zurück an den internationalen Kapitalmarkt zu ebnen. Die Regierung hat bis zum 14. April Zeit, um 4,65 Milliarden Dollar an die größten Gläubiger-Hedgefonds auszuzahlen.