Rheinmetall

Rüstungskonzern setzt auf internationale Konflikte

Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall will wieder stärker an weltweiten Krisen verdienen. „Die internationale Konfliktlage veranlasst viele Staaten, wieder mehr für ihre Streitkräfte auszugeben“, sagte Konzernchef Armin Papperger. Nach einem Verlust von 67 Millionen Euro im Jahr 2014 war die Verteidigungssparte des Konzerns im vergangenen Jahr in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Vom Gesamtumsatz des Rheinmetall-Konzerns von 5,183 Milliarden Euro war im vergangenen Jahr mit 2,6 Milliarden Euro rund die Hälfte auf die Verteidigungssparte entfallen.