Energiewende

BDI-Chef Grillo fordert wegen Kosten Einfrieren der Klimaziele

Fünf Jahre nach Fukushima steht auch die Industrie zum Ausstieg aus der Kernkraft. Doch es gibt ein Aber von BDI-Präsident Grillo.

BDI-Präsident Ulrich Grillo warnt davor, dass Tempo bei der Energiewende zu verschärfen.

BDI-Präsident Ulrich Grillo warnt davor, dass Tempo bei der Energiewende zu verschärfen.

Foto: imago stock&people / imago/Rüdiger Wölk

Berlin.  Zum fünften Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima hat Industriepräsident Ulrich Grillo an die Bundesregierung appelliert, die Kosten der Energiewende in den Griff zu bekommen. Es sei „nicht die Zeit, um über zusätzliche oder verschärfte Ziele in der Energie- und Klimapolitik nachzudenken“, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) unserer Redaktion.

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