München –

Mehr Tote und weniger Schäden bei Naturkatastrophen

München.  Bei Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Hitzewellen sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen ums Leben gekommen als im Vorjahr. Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re zählte rund 23.000 Todesopfer bei Naturkatastrophen, das sind etwa dreimal so viele wie im Vorjahr. Die schlimmsten Folgen hatte das Erdbeben in Nepal im April 2015, bei dem alleine 9000 Menschen starben und eine halbe Million Menschen obdachlos wurde. Das Beben richtete Schäden von insgesamt 4,8 Milliarden Dollar (4,4 Milliarden Euro) an.

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