WMF

Brüssel genehmigt Kauf des Küchengeräteherstellers

Die EU-Kommission hat den Finanzinvestoren Kohlberg Kravis Roberts (KKR) und Fiba die Übernahme des schwäbischen Traditionsunternehmens WMF (unter anderem Kaffeemaschinen, Töpfe, Bestecke) erlaubt. Nach Ansicht der obersten Wettbewerbshüter Europas ist das Geschäft wettbewerbsrechtlich unproblematisch, weil sich die Aktivitäten der Firmen nicht überlappen. WMF war in Turbulenzen geraten und hatte sich ein striktes Sparprogramm auferlegt. Wegen der Übernahme durch die Finanzinvestoren hatte sich der Küchenspezialist im März von der Börse verabschiedet.