Umstrukturierung

Energiekonzern RWE rechnet mit weiterem Stellenabbau

Der in die Krise geratene Energiekonzern RWE rechnet bei der bevorstehenden Umstrukturierung mit weiterem Stellenabbau. Am 10. August hatte der RWE-Aufsichtsrat grünes Licht für ein Programm zur Bündelung von RWE-Gremien und Gesellschaften gegeben. Knapp ein Drittel der GmbHs in Deutschland und sieben von zehn Aufsichtsräten fallen weg. RWE hatte bereits im ersten Halbjahr 2015 rund 1000 Stellen abgebaut – davon die Hälfte im Kraftwerksgeschäft. Ende Juni betrug die Beschäftigtenzahl 58.700. Betriebsbedingte Kündigungen seien „aktuell und absehbar“ nicht geplant, sagte eine Sprecherin.