Berlin –

Wella-Shampoo schäumt künftig im US-Konzern Coty

Berlin –.  Der Konsumgüterkonzern Henkel hat im Bieterrennen um Wella das Nachsehen. Der US-Rivale Procter & Gamble (P&G) verkauft den Shampoohersteller zusammen mit Dutzenden anderen Marken für 12,5 Milliarden Dollar (11,3 Milliarden Euro) an den US-Konzern Coty, den die deutsche Unternehmerfamilie Reimann kontrolliert. Das Geschäft mit Coty hatte sich bereits abgezeichnet. Ein Grund ist offenbar, dass Coty ein ganzes Bündel von Kosmetik-, Parfüm- und Haarpflegemarken übernehmen will, während Henkel Insidern zufolge nur an der Haarpflegesparte Wella interessiert war, deren Wert Experten auf fünf bis sieben Milliarden Dollar schätzen.

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