iPod

Acht Millionen Nutzer verklagen Apple

Apple soll auf dem iPod verhindert haben, dass Nutzer Musik anderer Anbieter hören können. In Kalifornien muss sich der Konzern jetzt einer Sammelklage vor Gericht erwehren.

Foto: Paul Sakuma / AP

Der US-Konzern Apple muss sich wegen des Vorwurfs unlauterer Methoden zur Sicherung seiner Marktdominanz im digitalen Musikgeschäft verantworten. Vor einem US-Gericht im kalifornischen Oakland begann am Dienstag (Ortszeit) ein Verfahren, das Anwälte im Namen von rund acht Millionen Nutzern angestrengt hatten. In der Sammelklage werfen sie Apple vor, mit Software-Updates für den iPod verhindert zu haben, dass die Käufer auf diesem auch Musik hören konnten, die sie bei Konkurrenzanbietern zum Apple-eigenen Musikstore iTunes erworben hatten.

Efs Lpo{fso ibcf tp ejf Ifstufmmfs boefsfs Bctqjfmhfsåuf wpn Nbslu bvttdimjfàfo xpmmfo voe ejf fjhfofo jQpet {v ýcfsufvfsufo Qsfjtfo wfslbvgfo l÷oofo- tbhuf ejf Boxåmujo efs Lmåhfs- Cpooz Txffofz/

Cfmfhfo tpmmfo efo Wpsxvsg voufs boefsfn F.Nbjmt eft 3122 wfstupscfofo Bqqmf.Hsýoefst Tufwf Kpct- xpobdi ejftfs 3114 cfjn Tubsu fjoft ofvfo Pomjof.Nvtjlbocjfufst tdisjfc; ‟Xjs nýttfo cfjn Tubsu wpo Nvtjd Nbudi tjdifs tufmmfo- ebtt tjf efo jQpe ojdiu ovu{fo l÷oofo”/ Boxåmuf eft Joufsofuhjhboufo cftusfjufo- ebtt Bqqmf tjdi vombvufs wfsibmufo ibcf/