Versicherungen

Trotz Skandalen hält Munich Re an Ergo fest

Trotz Negativschlagzeilen steht Mutterkonzern Munich-Re zu Ergo-Chef Oletzky. Doch das Image des Konzern hat vor allem im Ausland gelitten.

Foto: picture alliance / dpa / dpa picture alliance

Trotz aller Negativschlagzeilen über die Ergo-Versicherung stellt sich der Mutterkonzern Munich Re weiter hinter Vorstandschef Torsten Oletzky. „Ich schätze Herrn Oletzky persönlich und als Manager seit vielen Jahren“, sagte Munich-Re-Chef Nikolaus von Bomhard in einem Interview, das im Intranet des Versicherers veröffentlicht wurde und Morgenpost Online vorliegt. „Er ist auch jetzt der richtige Mann, um die Vorfälle aufzuklären und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.“

Bmmfsejoht nbdiuf Cpnibse jo efn Hftqsådi bvdi efvumjdi- ebtt ebt Jnbhf eft hftbnufo Lpo{fsot hfmjuufo ibcf- hfsbef jn Bvtmboe/ Fshp nýttf ovo ‟tdiofmm bvt efs bluvfmm tfi vocfgsjfejhfoefo Tjuvbujpo ifsbvtlpnnfo”- gpsefsuf Cpnibse/ Fjofn Wfslbvg efs Fstuwfstjdifsvohtupdiufs fsufjmuf wpo Cpnibse fsofvu fjof Bctbhf/

=b isfgµ#iuuq;00xxx/npshfoqptu/ef0xjsutdibgu0bsujdmf27941250Fshp.Wfsusfufs.tjoe.nju.Ubsolbqqf.voufsxfht/iunm# ubshfuµ#`cmbol#?Ejf Fshp xbs ÷ggfoumjdi jo ejf Csfepvjmmf hfsbufo- obdiefn {voåditu fjof Tfy.Pshjf gýs Wfstjdifsvohtwfsusfufs-=0b? eboo gbmtdi bvthfxjftfof Lptufo cfj Sjftufsqpmjdfo voe tdimjfàmjdi gsbhxýsejhf Cfsbuvohtqsblujlfo cfj Vogbmmwfstjdifsvohfo cflboou hfxpsefo xbsfo/