Fernsehsender

ProSieben schraubt Ergebnisprognose nach unten

Der angeschlagene Medienkonzern ProSiebenSat.1 warnt vor schrumpfenden Gewinnen. Das Ergebnisziel für 2008 ist nicht mehr zu. Verantwortlich dafür ist die Flaute bei der Fernsehwerbung in Deutschland. Die Sendergruppe steckt seit längerem in der Krise.

Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 hat seine Gewinnprognose nach unten korrigiert. Das Ergebnisziel für 2008 sei nicht zu erreichen, meldete das Unternehmen. Wegen der Flaute bei der Fernsehwerbung in Deutschland erwartet die Sendergruppe jetzt nur noch ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zwischen 670 und 700 Millionen Euro. Zuletzt war der Konzern von einem stagnierenden operativen Gewinn von rund 780 Millionen Euro ausgegangen.

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