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Kein WhatsApp mehr – Diese Smartphones sind akut betroffen

WhatsApp entwickelt sich ständig weiter. Was sich gut anhört, hat einen Nachteil: Auf einigen Smartphones wird der Dienst eingestellt.

WhatsApp: Diese drei Tricks muss man kennen

WhatsApp: Wie schicke ich Einladungen, ohne zu nerven? Wie hilft mir das Status-Update im Urlaub? Technik-Redakteur Jan Mölleken erklärt, was man rund um den Messenger-Dienst wissen muss.

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Einige Smartphone-Nutzer brauchen spätestens 2020 ein neues Handy, um WhatsApp weiternutzen zu können.

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Foto: Silas Stein / dpa

Berlin.  WhatsApp ist in ständiger Veränderung und entwickelt sich dauerhaft weiter. Deshalb sieht sich der Dienst dazu gezwungen, seinen Support für alte Geräte abzustellen. Spätestens 2020 soll für einige Smartphones Schluss sein, wie WhatsApp in einem Blog-Beitrag informiert.

Betroffen sind nicht nur Android-, sondern auch iPhone-Nutzer. Wir zeigen, wann und auf welchen Geräten der Dienst eingestellt werden soll und was Nutzer tun sollten, um ihre Chats auf die neuen Geräte mitzunehmen.

So hat das zu Facebook gehörende Unternehmen jetzt angekündigt, den Support für einige Geräte einzustellen. Als Stichtag gibt WhatsApp den 1. Februar 2020 an. Für ein Nokia-Gerät soll bereits dieses Jahr Schluss sein.

WhatsApp stellt Dienst ein – diese Geräte sind betroffen

  • Nokia S40: bis 31. Dezember 2018
  • Android 2.3.7 oder älter: Support bis 1. Februar 2020
  • iOS 7 oder älter: Support bis 1. Februar 2020

Doch bereits zuvor könnte es dazu kommen, dass einzelne Funktionen nicht mehr verwendet werden könnnen, schreibt WhatsApp in einem Blogbeitrag.

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Wer ganz sicher gehen und alle Funktionen nutzen will, sollte sich vor dem 1. Februar 2020 ein neues Gerät anschaffen. Laut WhatsApp, das ab kommenden Jahr Werbung schalten will, werden diese Geräte und Betriebssysteme voll unterstützt:

  • Android OS 4.0 und höher
  • iPhone iOS 8 und höher
  • Windows Phone 8.1 und höher
  • JioPhone
  • JioPhone 2

WhatsApp-Nutzer müssen nicht befürchten, dass all ihre Chatverläufe nach dem Wechsel verschwunden sind. Denn der Dienst macht einen Chatexport möglich.

WhatsApp-Chat exportieren – so geht es:

  1. WhatsApp-Chat öffnen, der exportiert werden soll
  2. Auf „Mehr“ (Android) oder den Namen des Kontaktes (iOS) tippen
  3. Auf „Chat exportieren“ oder „Chat per E-Mail senden“ drücken

Bereits Anfang des Jahres war der Messenger auf einigen Geräten abgestellt worden. Auf diesen Handys läuft seit Silvester kein WhatsApp mehr. (bekö)

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