Psychologie

Körperlicher Einsatz erhöht die Wertschätzung für eigene Musik

Leipzig.  Wer sich beim Musizieren körperlich anstrengt, findet den Song besser als beim Anhören einer Aufnahme – selbst wenn der Musikstil nicht den eigenen Vorlieben entspricht. Das fanden Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften heraus. Für die Studie ließen sie Probanden unter anderem mit präparierten Fitnessgeräten Musik erzeugen. Jymmin wird das genannt. Die Erkenntnis könnte künftig das Konzept der Musiktherapie verbessern, hoffen die Forscher.