Zweite Präsentation

Berliner WePad-Hersteller tritt Gerüchten entgegen

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Gerade erst haben sich Kunden in den USA um die weltweit ersten iPads von Apple gerissen. Nun setzt die Berliner Softwarefirma Neofonie zum Angriff an: Das WePad ist etwas schwerer und etwas teurer als das iPad. Aber es leistet auch etwas mehr.

Video: Morgenpost TV
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Die Herstellerfirma Neofonie hatte versucht, die Präsentation des WePad ein wenig wie die des iPad zu inszenieren - doch es dauerte bis die Zuschauer überhaupt ein Gerät zu sehen bekamen. Das nährte Gerüchte unter Internetnutzern. Diese sollen nun in Kürze durch eine zweite Präsentation gestoppt werden.

Premiere verpatzt: Nach Kritik an der der missglückten Präsentation seines „iPad-Herausforderers“ WePad hat das Unternehmen Neofonie via Facebook für den 26. April eine zweite Live-Präsentation angekündigt. Ausdrücklich sollen auch Kritiker eingeladen werden, um sich selbst ein Bild machen zu können.

Im Netz waren Gerüchte aufgekommen, das viel gepriesene Gerät sei nicht viel mehr als ein „Phantom“. Bei der ersten Vorstellung am Montag bekamen die Besucher zunächst lediglich ein Video zu sehen. In letzter Minute kam dann das erste fertige Modell in Berlin an - es hatte im Kölner Zoll festgehangen. Für die Installation des richtigen Systems war dann keine Zeit mehr, bestätigte Maren Zerbin von Neofonie. Vermutungen, es handele sich um ein noch nicht fertiges Produkt, seien völlig unbegründet.

Mit dem WePad wollen die Berliner Entwickler um Firmenchef Helmut Hoffer von Ankershoffen eine deutsche Antwort auf das viel gepriesene iPad von Apple liefern. Das WePad sei dem iPad durchaus ebenbürtig und übertreffe es in vielen Funktionen sogar, pries der Neofonie-Chef die eigene Entwicklung.

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