Bauer und Stuckrad-Barre

Über alles reden – Hauptsache ohne Langeweile

Jasna Fritzi Bauer und Benjamin von Stuckrad-Barre starten im Internet eine Reihe von Hörbeiträgen über ihr Kennenlernen.

Jasna Fritzi Bauer, Schauspielerin, und Benjamin von Stuckrad-Barre, Schriftsteller.

Jasna Fritzi Bauer, Schauspielerin, und Benjamin von Stuckrad-Barre, Schriftsteller.

Foto: dpa

Berlin. Podcasts kommen aus Sicht des Schriftstellers Benjamin von Stuckrad-Barre (44, "Panikherz") einer "Demokratisierung der Produktionswerkstätten" gleich. "Früher musste man fünf Jahre im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit einem Redakteur Mittag essen oder so, damit man mal was ausprobiert", sagte von Stuckrad-Barre der dpa vor Beginn seines Podcasts "Ja Ja, Nee Nee" mit der Schauspielerin Jasna Fritzi Bauer (30, "Axolotl Overkill") an diesem Donnerstag auf Spotify.

"Jetzt könnten wir mit einem Telefon eine Fernsehsendung drehen. Das ist ja erstmal toll", sagte von Stuckrad-Barre. "Weil das nicht nur geht, sondern auch gemacht wird, ist man erstmal erschlagen vom Angebot." Nun habe "jeder Depp 'nen Youtube-Kanal, aber auch jeder kluge Mensch." Daraus ergibt sich ein Problem: "In diesem Dschungel dann das herauszufinden, was einem taugt, das ist die Schwierigkeit. Das Machen ist viel einfacher."