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Jay-Z weinte Freudentränen nach Coming-Out seiner Mutter

Shawn Carter alias Jay-Z mit seiner Mutter Gloria Carter.

Shawn Carter alias Jay-Z mit seiner Mutter Gloria Carter.

Foto: imago stock&people

Als seine Mutter das erste Mal mit ihm über ihre Homosexualität sprach, musste Jay-Z weinen. Er schrieb danach einen Song für sie.

New York.  Das Coming-Out seiner Mutter hat den US-Rapper Jay-Z (48, „99 Problems“) nach eigenen Worten zum Weinen gebracht – vor Freude. Erst vor einigen Monaten habe seine Mutter ihm zum ersten Mal gesagt, dass sie eine Frau liebe, erklärte der 48-Jährige in einem Interview mit Moderator David Letterman in der Netflix-Sendung „My Next Guest Needs No Introduction“.

„Ich habe geweint, weil ich mich so gefreut habe, dass sie jetzt befreit ist“, sagte der Ehemann von Popsängerin Beyoncé. Er habe schon lange gewusst, dass seine Mutter lesbisch sei, so Jay-Z. „Ich wusste es. Aber das war das erste Mal, dass wir dieses Gespräch geführt haben.“

Direkt am nächsten Tag habe er den Song „Smile“ für sein Album „4:44“ aufgenommen. Darin spricht der Rapper über das Coming-Out und das Versteckspiel, das seine Mutter zuvor durchleiden musste. (dpa)

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