Trennung

Ex-Freund nimmt Sarah Lombardi nach Shitstorm in Schutz

Nach ihrer Trennung brach über Sarah Lombardi im Netz ein Shitstorm ein. Nun meldet sich ihr Ex-Freund zu Wort – und verteidigt sie.

Damals waren sie noch zusammen: Sarah Lombardi und Pietro Lombardi bei einer Veranstaltung im September in Düsseldorf.

Damals waren sie noch zusammen: Sarah Lombardi und Pietro Lombardi bei einer Veranstaltung im September in Düsseldorf.

Foto: Florian Ebener / Getty Images

Berlin.  Nach Fremdgeh-Vorwürfen und Anfeindungen gegen Ex-DSDS-Kandidatin Sarah Lombardi meldet sich nun ihr Ex-Freund Michal T. zu Wort. „Ich habe keine Familie zerstört! Das war nicht ich!“, schreibt er auf Facebook. Zuvor kursierten Fotos, die die 24-Jährige mit einem anderen Mann zeigen, angeblich mit Michal T., mit dem sie vor Pietro Lombardi zusammen war.

Auf Facebook hatten Fans Sarah Lombardi daraufhin beschuldigt, ihren Mann und ihr Baby hintergangen zu haben. „Asozial und ekelhaft wie hier Leute auf eine Frau losgehen“, schreibt Ex-Freund Michal T. zu diesen Vorwürfen. Und: „Ich finde es sehr traurig wie Sarah überall zerrissen und beleidigt wird.“ Zunächst hatte die „Bild“ berichtet.

Gemeinsames Buch verschoben

Am Mittwoch hatte das Management des Castingpaars Sarah und Pietro Lombardi, das sich im Jahr 2011 bei der RTL-Show „Deutschland such den Superstar“ kennengelernt hatte, die Trennung bekanntgegeben. Details wurden nicht genannt. Umso mehr schossen die Gerüchte um Affären und Betrügereien ins Kraut.

Eine erste Krise hatte das Paar vergangenes Jahr noch überstanden: Kurz nach der Geburt ihres Sohnes Alessio im vergangenen Jahr war es zu Problemen gekommen, der Kleine musste operiert werden. Vor einem halben Jahr zeigte Sarah Lombardi ein Foto des Babys mit einer Narbe auf der Brust.

Die Aufmerksamkeit um das Paar dürfte sich auch auf ihr gemeinsames Buchprojekt auswirken. Unter dem Titel „Unsere Reise“ sollte das Buch eigentlich am 7. November erscheinen. Der Verlag hat es nun laut Medienberichten auf das Frühjahr verschoben – und hat schon, natürlich, ein zusätzliches Kapitel angekündigt. (les/dpa)