Promi-News

Palina Rojinski wäre gern noch schriller – und früh Mutter

Die Berlinerin muss sich vor ihren Auftritten in der Kleidungswahl mäßigen, Alexandra Neldel bekommt eine neue Serie und Julio Iglesias braucht das Singen zum Überleben – die Promi-News des Tages.

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Moderatorin Palina Rojinski („Got to Dance“) wäre in ihren TV-Shows gern noch bunter angezogen. „Von jedem Outfit, das ich mir überlege, muss ich noch mal 50 Prozent abziehen, damit es fernsehtauglich ist“, sagte Rojinski der „Grazia“. Für die Zukunft wünsche sie sich Kinder – und zwar bald: „Ich will sogar viele Kinder. Und ich möchte gern eine junge Mama sein.“

Alexandra Neldel spielt ab sofort eine Hochzeitsplanerin

Schauspielerin Alexandra Neldel steht ab dem 19. August im Auftrag der ARD vor der Kamera. Dann beginnen die Dreharbeiten für die Reihe „Rosa“, in der die 38-Jährige eine Hochzeitsplanerin spielt. „Die Figur der ‚Rosa‘ hat viel Potenzial. Wir haben sie als Reihe angelegt. In diesem Jahr drehen wir zwei Filme mit ihr“, so Redaktionsleiter Sascha Schwingel.

Julio Iglesias braucht „das Singen zum Überleben“

Schlagersänger Julio Iglesias denkt auch mit 70 Jahren nicht ans Aufhören. „Die Gefühle vergehen, aber die Leidenschaft bleibt“, sagte der Musiker bei einem Konzert in Marbella. „Bei mir übersteigt die Leidenschaft alle Grenzen. Ich brauche das Singen, um weiterleben zu können.“ Auftritte in Spanien seien für ihn besonders. „Hier kennen die Leute mich genau, und trotzdem geben sie mir so viele Chancen.“

Herbert Grönemeyers hatte schwierigen Start

Herbert Grönemeyer hatte es mit den Menschen im Ruhrgebiet nicht immer leicht. Einmal sei er mit einem Vertreter seines Musikverlags in einem Bochumer Musikgeschäft gewesen, um für sein Album „4630 Bochum“ zu werben, erinnert sich der Sänger in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Da habe der Verkäufer auf ein Regal mit Grönemeyers Platten gezeigt: „Gucken Sie, die ganze Scheiße hier, die kauft kein Mensch. Bleiben se mir weg mit dem.“ Auch viele Kritiker hätten damals nichts von ihm gehalten: „Der singt zu undeutlich, zu hoch, wir verstehen kein Wort.“ Doch: Verkäufer und Kritiker lagen falsch. „4630 Bochum“ war Grönemeyers Durchbruch.