Promi-News

Stefan Mross würde am liebsten im Baumarkt übernachten

Trompeter Stefan Mross liebt das Einkaufen von Werkzeug, Sandra Maischberger porträtiert Alfred Biolek, Günther Fischer denkt nicht ans Aufhören und auf Dirk Bachs Grab wurde der Comedy-Preis montiert.

Foto: dpa/ABB / pa/BREUEL-BILD

Neben der Volksmusik hat Stefan Mross eine zweite Leidenschaft. „Ich bin ein absoluter Baumarkt-Fanatiker“, so der Trompeter. „Ich könnte dadrin ein Zelt aufschlagen und dort übernachten.“ Im Baumarkt gehe es ihm dann wie einer Frau beim Shoppen: „Wenn ich einen Schraubenschlüssel brauche, der im Angebot ist, dann fahre ich meistens mit einem ganz gefüllten Einkaufswagen wieder raus.“

Sandra Maischberger porträtiert Biolek

Zum 80. Geburtstag von Alfred Biolek zeigt die ARD am Dienstag ein Porträt des Entertainers von Sandra Maischberger. Der Film „Mensch, Bio!“ zeichnet wichtige Lebensstationen Bioleks nach. Dabei gewährt „Bio“ auch Einblicke in sein Privatleben: Maischberger ist mit der Kamera dabei, wenn er in New York seinen ersten LebensgefährtenKeith wiedertrifft. „Ich war 19, er war 49 – das war natürlich ein Skandal“, so der Amerikaner. Ein Höhepunkt des Films ist Bioleks Rückkehr in seinen tschechischen Geburtsort Karviná, ehemals Freistadt. Dort betritt er erstmals seit 70 Jahren wieder sein Geburtshaus, in dem heute ein Kindergarten und ein Hort für Sehbehinderte untergebracht sind.

Komponist Günther Fischer fühlt sich zu jung für die Pension

Günther Fischer fühlt sich kurz vor seinem 70. Geburtstag besser denn je. Die 70 sei für ihn nur eine Zahl, sagt er. „Klar klingt sie schrecklich. Ich fühle mich aber überhaupt nicht alt“, so der Jazz-Musiker. „Es scheint, umso älter, desto gesünder.“ Ans Aufhören denke er deshalb noch lange nicht: „Rente? Oh Gott, nein! Solange mich die Leute hören wollen, mache ich weiter.“

Deutscher Comedypreis an Dirk Bachs Grabstein montiert

Ein pinkes Ei ziert seit Dienstagabend den Grabstein des Schauspielers und Komikers Dirk Bach auf dem Kölner Melatenfriedhof. Es handelt sich um den Deutschen Comedypreis, den Bachs Kollegin Sonja Zietlow ohne ihren verstorbenen Freund im Oktober 2013 zunächst nicht annehmen wollte. Am Dienstag fand die Auszeichnung für „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ dann an Bachs Grab ihren Platz, sagte ein Sprecher der Stadt Köln.