Filmfest

Der Party-Marathon der Berlinale endet im Cookies

Bis in die frühen Sonntagmorgenstunden feierten die Gewinner bei der Bärenparty im Cookies an der Friedrichstraße. Zuvor hatte Berlinale-Chef Dieter Kosslick zum Dinner geladen.

Foto: mn / Getty Images

Zehn Tage Berlinale bedeutet nicht nur viel Zeit im Kino – sondern auch ein enormer Party-Marathon. Nicht verwunderlich, dass deutlich weniger Prominente als noch am vergangenen Wochenende die Bärenparty im Cookies mitnahmen. Selbst die nahezu omnipräsenten Partybesucher wie Elyas M’Barek, Tom Payne und Anna Maria Mühe ließen sich nicht blicken.

Umso mehr zogen die Wettbewerbsteilnehmer – und natürlich die Gewinner der begehrten Bären – alle Aufmerksamkeit auf sich und feierten bis in die frühen Morgenstunden. Besonders ausgelassen war an diesem Abend Regisseur Dietrich Brüggemann, der zwar nicht den Goldenen Bären für seinen Film „Kreuzweg“ mit nach Hause nehmen durfte, jedoch gemeinsam mit seiner Schwester Anna einen Silbernen Bären für das beste Drehbuch bekam – den er gleich mit ins Cookies nahm.

Auch die Schauspieler Clemens Schick, der gleich an drei Berlinale-Filmen beteiligt war, gönnte sich nicht nur das Dinner im Gropius-Mirror-Restaurant, sondern machte im Anschluss noch einen Abstecher in den Club an der Friedrichstraße. Ihm gleich tat es Schauspielerin Patricia Arquette.