England

Rod Stewart will zum Ritter geschlagen werden

Der britische Rocksänger will endlich Sir werden. Er findet es nicht fair, dass die Queen ihm die Ehre noch nicht erwiesen hat - auch wenn er in den 70er-Jahren Steuerflüchtling war.

Foto: JONATHAN BRADY / AFP

Rod Stewart will zum Sir werden. Er findet es nicht fair, dass er immer noch nicht zum Ritter geschlagen wurde.

Der britische Sänger verließ in den 70ern seine Heimat und zog nach Amerika, um so den damaligen horrenden Steuern in England zu entkommen.

Nun glaubt der 68-Jährige allerdings, dass ihm Königin Elizabeth II. deshalb nicht in den Ritterstand erheben will. Dies sieht Stewart nicht als Grund, da seine Starkollegen Mick Jagger (69) und Tom Jones (73) ebenfalls das Land verlassen hätten. „Mick zahlt hier keine Steuern und Tom lebt in Amerika“, beschwert er sich im Magazin „Radio Times“.

Stewart hält sich für besser als Mick Jagger

Gegen die Queen hege er aber keinen Groll - mit dieser habe er nämlich auch etwas entscheidendes gemeinsam: „Denselben Haarschnitt seit 45 Jahren.“

Während Rolling Stones-Sänger Jagger am Wochenende nach seinem Auftritt beim Glastonbury-Festival mit positiven Kritiken überschüttet wurde, sieht Stewart sich selbst trotzdem als besseren Sänger. „Mick ist ein guter Blues-Sänger, aber technisch nicht so gut wie ich. Er macht aber das Beste aus dem, was er hat.“