ProSieben

Claudia Schiffer könnte neue Mode-Show übernehmen

Zu Heidi Klum gesellt sich vielleicht nun Claudia Schiffer – in den Kreis der Moderatorinnen. ProSieben wird eine neue Mode-Show ins Fernsehen bringen. Als Moderatorin ist Claudia Schiffer im Gespräch.

Foto: Pascal Le Segretain / Getty Images

Topmodel Claudia Schiffer könnte demnächst Heidi Klum Konkurrenz machen – nicht als Model, sondern als Moderatorin. Sie steht möglicherweise vor einem Neuanfang als Fernsehmoderatorin. Voraussichtlich im Sommer wird auf ProSieben die neue Reihe „Fashion Hero“ starten, wie ein Sprecher des Münchner Privatsenders sagte. Eine der möglichen Kandidaten, die durch die Reihe führen könnten, ist Schiffer (42), sei Schiffer, wie die „Bild“ berichtete. Ob sie es wirklich wird, ist noch ungewiss. Mit mehreren Kandidaten würden Gespräche geführt, hieß es von ProSieben.

Der Wettbewerb unter Modeschöpfern soll sich über zehn Folgen erstrecken. Als Produktionsfirma ist das Unternehmen Tresor TV mit im Boot. Sollte tatsächlich Schiffer diesen Job übernehmen, wäre es der zweite Versuch der Blondine vom Niederrhein, wieder ein Fernsehformat mit ihr als Hauptfigur anzupacken. Der erste Schritt ins TV gelang nicht, als RTL II 1995 den Talk „Claudia Schiffer – Close up“ nach nur einer Folge beendete.

Im Model-Beruf war es für den erfolgreichen Laufstegprofi zuletzt ein wenig ruhiger geworden – kein Wunder, denn inzwischen hat Claudia Schiffer seit 2003 drei Kinder bekommen. Sie machte Anfang 2010 auf sich aufmerksam, als sie sich hochschwanger für die deutsche Ausgabe der Zeitschrift „Vogue“ fotografieren ließ. 2002 hatte sie den US-Filmproduzenten Matthew Vaughn geheiratet. Zuvor war sie längere Zeit mit dem Magier David Copperfield zusammen.

Ihre Glanzzeit als Model erlebte Schiffer ab dem Beginn der Neunziger Jahre. Sie wurde von Karl Lagerfeld gefördert und trat für Chanel auf. Später modelte sie auch unter anderem für Louis Vuitton und Dolce & Gabbana. Sie erhielt fünfstellige Tagesgagen und bekam lukrative Werbeverträge zum Beispiel von Marken wie L'Oréal und Citroën.