Promi-News

Jude Law ist verrückt nach Maniküre

| Lesedauer: 10 Minuten

Foto: PA Wire

Auch Männer können so eitel sein! Jude Law zum Beispiel ist von seinen Nägeln besessen.

Der Hollywood-Star hasst es, wenn seine Nägel nicht ordentlich gepflegt sind und lässt seine Hände daher regelmäßig behandeln. "Ich bin vom Nägelschneiden besessen", gesteht Law im Interview mit dem 'Glamour'-Magazin. "Ich hatte Maniküre-Behandlungen. Ich bin ein bisschen besessen von meinen Nägeln."

Von seinem Beruf manchmal dazu gezwungen zu sein, seinen Nägeln nicht die gewünschte Aufmerksamkeit schenken zu dürfen, finde er deshalb schlimm. "Als Seemann in dem Stück 'Anna Christie' musste ich mir schwarzes Make-up unter die Nägel schmieren und konnte es zwei Monate lang nicht vollständig wegschrubben - es war ein Albtraum", erinnert sich der vierfache Vater, der es toll findet, dass seine Kinder ihn zur Nagelpflege aufsuchen. "Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass meine Kinder zu mir und nicht zu ihrer Mutter gehen, um ihre Nägel geschnitten zu bekommen."

Doch obwohl der 39-Jährige auf sein Äußeres achtet, mag er es nicht, wenn Männer zu viel Zeit vor dem Spiegel verbringen. "Männer sollten nicht zu gepflegt sein. Ich finde das Ritual, wenn man sich für eine Veranstaltung fertig macht, toll, aber man sieht es, wenn ein Typ zu lang vor dem Spiegel gestanden hat", ist sich Law sicher. "Zu stark getrimmte Bärte, zu stark gestylte Haare, das Aussehen stundenlang zu perfektionieren und dann so zu tun, als sei es mühelos - ich bitte dich." Seine eigene Routine bestehe indes aus "Dusche, Aftershave und bis vor kurzem" auch aus dem Stutzen seines Barts, den er sich für die Verfilmung des Romanklassikers 'Anna Karenina' stehen ließ.

Emma Watson ist privat Make-up-Artist

Die britische Schauspielerin kümmert sich sehr gern um das Make-up von Familie und Freunden und gibt zudem bereitwillig Ratschläge rund um die Schönheit. "Ich finde es toll, das Make-up zu machen", schwärmt Watson im Interview mit der Zeitschrift 'Glamour'. "Ich habe meine Mama für all ihre Bewerbungsgespräche geschminkt und wann immer ich ausgehe, mache ich auch das Make-up der anderen."

So hat sie ihre Spezialität zwar im Bereich des "ziemlich natürlichen Looks", traut sich aber auch sonst "eigentlich alles", verrät sie. "Die Menschen unterschätzen die Bedeutung einer Augenbraue. Neulich habe ich eine Freundin dazu gebracht, ihre aufzumalen, was sie anfangs für eine so merkwürdige Idee hielt."

Mit ihrer eigenen Erfahrung im Bereich des Make-ups ist sich die 22-Jährige jedoch durchaus der Tatsache bewusst, dass sich viele Schönheitstipps widersprechen und rät deshalb, nicht auf jede Empfehlung zu hören. "Hört nicht auf alle. Es ist irgendwie erdrückend, besonders wenn es um Ernährung und Hautpflege geht. Man bekommt so viele verschiedene Ratschläge; man weiß gar nicht, auf was man hören soll", beschwert sich Watson. "Ich denke, dass die Menschen abschätzen müssen, was bei ihnen funktioniert und ihrer Intuition vertrauen sollten."

Tim Burton schwärmt von Michelle Pfeiffer

Der US-amerikanische Regisseur arbeitete für 'Dark Shadows' zuletzt zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder mit der Hollywood-Schönheit zusammen und erinnert sich in diesem Zusammenhang an ihre - für ihn überragende - Leistung in seinem Film 'Batmans Rückkehr'. "Für mich war ihre Version von Catwoman eine meiner Lieblingsdarstellungen aller Filme, an denen ich je gearbeitet habe", schwärmt Burton im Gespräch mit der Zeitschrift 'Cinemax'. "Ich erinnere mich daran, wie sie mich damit beeindruckte, einen lebenden Vogel aus ihrem Mund fliegen zu lassen, zu lernen, wie man eine Peitsche benutzt und mit High Heels auf Dächern herumzutanzen. Sie hat all dieses Zeug wirklich gemacht."

Bevor er mit der Arbeit an der Kino-Adaption der 60er Jahre-Serie 'Dark Shadows' begann, bekam der 53-Jährige zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder die Gelegenheit, mit Pfeiffer zu reden, als diese ihn anrief. "Sie sagte mir, wie sehr sie die alte TV-Serie liebt und dass sie dabei sein wollte", so Burton.

Pfeiffer gestand vor kurzem, dass sie sich wahrscheinlich nicht getraut hätte, einen anderen Regisseur um eine Rolle zu bitten. "Ich habe vielleicht zwei oder drei Mal in meinem Leben einen Regisseur angerufen. Es war mir sehr unangenehm, es zu tun und ich denke nicht, dass ich es getan hätte, wenn ich nicht gewusst hätte, dass er [Burton] es ist", gab die 54-Jährige im Gespräch mit der Zeitschrift 'Empire' zu. Der Filmemacher sei aber schließlich "sehr reizend" gewesen. "Er war derselbe Tim", erinnerte sie sich.

Ab dem 10. Mai ist Burtons Version von 'Dark Shadows' dann mit Johnny Depp, Michelle Pfeiffer und Helena Bonham Carter in den Kinos zu sehen.

Neue Arctic Monkeys-Platte mit schnellen Songs

Obwohl die britische Indie-Rock-Band noch keine Lieder für eine mögliche neue Platte hat, können die Mitglieder bereits eine ungefähre Richtung ihrer neuen Arbeit ausmachen. So genießen sie es, schnelle Songs zu spielen, was nach Meinung von Schlagzeuger Matt Helders und Bass-Spieler Nick O'Malley ein Wegweiser sein könnte. "Es ist bisher noch ganz am Anfang. Wir haben noch nicht wirklich überhaupt irgendwelche Songs dafür", enthüllt O'Malley im Gespräch mit dem Musik-Portal 'Spinner'. "Deshalb ist es schwer zu sagen, wie das Album sein wird. Aber wir genießen es zurzeit, eine Art schnelle Lieder zu spielen; das könnte also vielleicht ein Hinweis darauf sein, dass es in diese Richtung gehen könnte."

Obwohl Bandkollege Helders diese Meinung teilt, fügt er an, dass die aktuellen Titel 'R U Mine' und 'Electricity', die die Arctic Monkeys als Sondermaterial für den Plattenladen-Tag herausgebrachten, für sich selbst und nicht unbedingt in Zusammenhang mit einem neuen Album stehen. "Sie sind eigenständige Lieder", betont der 25-Jährige. "Aber wie er [O'Malley] gesagt hat, sind Songs wie diese das Aktuellste, was mir gemacht haben, also wenn das irgendein Hinweis darauf ist, was für Songs wir schreiben, dann werden wir vielleicht in diese Richtung gehen."

Selena Gomez: 'Spring Breakers' ist rau und echt

Die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin wird in dem Film von Harmony Korine an der Seite von James Franco zu sehen sein und spricht von ihrer Rolle als etwas, das sich sehr von ihrer bisherigen Arbeit unterscheidet. Der Streifen, in dem unter anderem auch 'High School Musical'-Star Vanessa Hudgens und Ashley Benson ('Pretty Little Liars') mitspielen, folgt einer Gruppe Studentinnen, die ein Restaurant ausrauben, um für ihren Spring Break-Aufenthalt zu bezahlen. Im Gefängnis machen die Mädchen Bekanntschaft mit einem Drogen- und Waffendealer, der sie schließlich auf Kaution herausholt. "Es ist ein wirklicher Spaß. Es ist total anders als alles, was ich zuvor gemacht habe", eröffnet Gomez im Gespräch mit 'MTV News'. "Die Menschen werden von der Wahl ein bisschen überrascht sein, denke ich. Aber es ist ein so guter Film. Er ist echt. Er ist rau."

Auch die Möglichkeit, mit dem US-amerikanischen Filmemacher Korine zu arbeiten, habe sie sehr genossen, unterstreicht die Freundin von Justin Bieber. "Es ist toll. Die Freiheiten, die wir hatten; Harmony, der Regisseur, war so flexibel mit uns", schwärmt Gomez. "Er erlaubte es einfach, uns selbst voranzutreiben, was schön war. Er sagte nie, dass wir etwas falsch gemacht haben. Er sagte nur, dass es eine Entscheidung ist. Er gab uns diese Schauplätze und sagte nur: 'Verhaltet euch, als wärt ihr beim Spring Break.'"

Der Kinostart für 'Spring Breakers' ist für 2013 angesetzt.

Carrie Underwood weiß nie, wie ein Lied schließlich wird

Die US-amerikanische Country-Sängerin hat an acht von 14 Liedern auf ihrem neuen Album 'Blown Away' mitgeschrieben und erinnert sich im Hinblick auf den Entstehungsprozess vor allem daran, vor dem Beenden eines Stückes keine Vorstellung vom Ergebnis zu haben. "Das ist das tolle am Entertainer-Sein. Man ist einfach ein großer Schauspieler", erklärt Underwood im Interview mit 'The Boot'. "Es gibt dir einfach die Lizenz, die Menschen einfach anzuschwindeln, schätze ich. Das ist eine entsetzliche Art und Weise es auszudrücken. Man kann sich einfach all dieses Zeug ausdenken. Wenn wir anfangen, uns zusammenzusetzen und Songs zu schreiben, weiß man einfach nie, was dabei herauskommen wird."

Die Musikerin, die vor kurzem enthüllte, ein großer Fan von Queen und My Chemical Romance zu sein, möchte sich nicht auf das Hören und Spielen einer einzigen bestimmten Musikrichtung festlegen und lässt deshalb auf ihrem neuen Album verschiedene Einflüsse durchblicken. "Ich bin mit Queen aufgewachsen. Es war ihnen nicht fremd, das Unerwartete und etwas Dramatischeres hinzu zu geben", weiß die 29-Jährige. "Wenn man sich die moderne Version davon anschaut, ist es My Chemical Romance - sie sind eine meiner Lieblingsbands."

( BMO )

Neueste Panorama Videos

Neueste Panorama Videos