Promi-News

Emily Watson bald im Telefonsex-Geschäft

| Lesedauer: 11 Minuten

In ihrem neuen Film spielt Emily Watson eine Frau, die eine Telefonsex-Firma aufmacht.

Die Schauspielerin wird laut 'The Hollywood Reporter' zusammen mit 'Grey's Anatomy'-Star Sandra Oh, Nia Vardalos und Melora Hardin für die Komödie '33 Liberty Lane' vor die Kamera treten. In dem Streifen, für den der britische Filmemacher Peter Hewitt ('Garfield - Der Film') auf dem Regiestuhl Platz nimmt, geht es um vier Freundinnen, die gemeinsam eine Telefonsex-Firma aufmachen. Von der Unternehmung versprechen sich die vier Frauen das schnelle Geld, was sich allerdings aufgrund ihrer mangelnden Erfahrung im Erotik-Geschäft als schwierig herausstellt. Schließlich engagiert sich die Gruppe, zu der unter anderem die von Oh dargestellte 40-jährige Jungfrau Karen und die vor kurzem verlassene Ehefrau und Mutter Brenda (gespielt von Watson) gehören, eine örtliche Prostituierte, um die Firma am Laufen zu halten. Das Drehbuch für den Film stammt aus der Feder des kanadischen Autors Stephen Ayres.

Der Beginn der Dreharbeiten zu '33 Liberty Lane' ist für Juni oder Juli angesetzt und soll damit die Sommer-Pause der Serie 'Grey's Anatomy' ausnutzen, damit Oh reibungslos an dem Projekt teilnehmen kann. Als Drehort soll Winnipeg als Hauptstadt der kanadischen Provinz Manitoba ausgewählt worden sein.

Anna Paquin lehnt Schönheits-OPs ab

Obwohl die 'True Blood'-Darstellerin, die aktuell zusammen mit ihrem Mann und Serienkollegen Stephen Moyer ihr erstes Kind erwartet, mit ihrem Äußeren nicht immer zufrieden ist, würde sie sich nicht unters Messer legen. So ist sie der Überzeugung, dass ihre körperlichen Eigenarten sie im Filmgeschäft für eine breitere Palette von Rollen in Frage kommen lassen. "Interessanterweise mache ich mir nicht wirklich Gedanken um meine Zähne, aber ich denke, dass jede Frau auf dieser Erde sagen könnte: 'Ich wünschte, dass mein Po kleiner und meine Arme dünner wären und dass ich grüne und nicht braune Augen hätte'", ist sich Paquin im Interview mit dem 'Zooey'-Magazin sicher. "Ich denke, dass jeder entsprechend seiner Energie, sich zwanghaft mit sich selbst zu beschäftigen, kritisch ist, aber ich weiß auch, dass man als Schauspielerin eingeschränkter ist, wenn man etwas an seinem Äußeren macht. Wenn man einen Haufen an seinen Zähnen und seinem Gesicht und seinen Brüsten machen lässt, wird man nur moderne Menschen spielen. Das ist eine große Entscheidung, die man da trifft. Sehr einschränkend."

Im Hinblick auf ihre Bisexualität zeigt sich die 29-Jährige indes unerfreut über die Reaktion vieler Menschen, die ihr Verständnis von Sexualität schlicht nicht als existent ansehen wollen. "Ich bin mir sicher, dass manche es als weniger furchteinflößend empfinden zu sagen, dass sie bisexuell sind, als eine Erklärung abzugeben, dass sie homosexuell sind. Für mich ist das nicht wirklich ein Problem, weil ich jemand bin, der glaubt, dass bisexuell zu sein, tatsächlich existiert. Es ist nicht ausgedacht. Es ist keine Entscheidungsunfreudigkeit", unterstreicht Paquin. "Es bedeutet nicht, dass man gierig ist, oder eine Reihe anderer dummer Sachen, die ich bisher gehört habe. Für eine bisexuelle Person geht es nicht ums Geschlecht. Das ist nicht der entscheidende Faktor, wenn es darum geht, von wem man sich angezogen fühlt."

Khloé Kardashian: Show-Pause für die Ehe

Die Reality TV-Darstellerin gab vor kurzem bekannt, dass sie und ihr Mann Lamar Odom sich eine Auszeit von ihrer Serie 'Khloé & Lamar' nehmen wollen und begründet diesen einstweiligen Rückzug aus dem Rampenlicht nun damit, ihre Ehe nicht aufs Spiel setzen zu wollen. "Ich bin eine moderne Frau, aber man sollte seinen Mann an die erste Stelle setzen", findet Kardashian im Gespräch mit dem 'People'-Magazin. "Ich finde, dass Scheidung keine Option ist." So planen die Geschäftsfrau und der Basketball-Spieler, sich erst einmal ein bisschen um sich und den jeweils anderen zu kümmern. "Wir wollten einfach ein paar Prioritäten setzen", begründet Kardashian die Entscheidung weiter. "Wir wollten einfach eine kleine Pause. Ein Teil des Verheiratetsein ist es zu wissen, wann dein Mann deine Unterstützung braucht." Ohne die Dreharbeiten, die zu den getrennten Arbeitsorten der beiden dazukamen, würde nun "weniger Druck" auf ihnen lasten, erklärt die 27-Jährige.

Währenddessen will ein Insider im Gespräch mit 'RadarOnline.com' wissen, dass die Ehe der beiden scheitern könnte, sollte Odom nicht von einem Basketball-Team in Los Angeles unter Vertrag genommen werden. "Khloé hat Angst, dass ihre Ehe vorbei ist, wenn Lamar nicht entweder bei den Lakers oder vielleicht den Clippers unterschreibt", so der Nahestehende. "Sie hat nicht das Gefühl, dass ihre Ehe noch einen stressigen Umzug in eine andere Stadt überstehen kann. Es ist nicht, weil sie Lamar nicht unterstützt; sie ist mit ihm nach Dallas gezogen. Aber es geht nur um Odom."

Alanis Morissette: Album zwischen Mama und Musik

Die erfolgreiche Musikerin ('Ironic'), die im Dezember 2010 mit der Geburt von Sohn Ever Imre zum ersten Mal Mutter wurde, arbeitete an ihrer Platte 'Havoc And Bright Lights', während sie sich gleichzeitig noch um ihr Baby kümmerte. Obwohl sie nach eigenen Angaben kaum Erinnerungen an die Zeit hat, empfand sie den Abschnitt als witzig. "Um ehrlich zu sein, habe ich es in den ganzen paar Monaten nach der Geburt meines Sohnes geschrieben, deshalb erinnere ich mich kaum an die Entstehung", erklärt Morissette im Interview mit dem 'Rolling Stone'. "Es war bei uns zu Hause und wir haben ein provisorisches Studio da aufgebaut, wo jetzt das Spielzimmer ist, weil ich die Art von Mutter bin, die eine enge Bindung zu ihrem Kind will, also wollte ich in der Lage sein zu stillen."

So hat sich der gesamte Entstehungsprozess der Platte in ihrem Haus abgespielt und als Balanceakt zwischen der Mutter und Musikerin in ihr gestaltet. "Es war sprichwörtlich ein Rein und Raus aus diesem Zimmer; texten mit Guy Sigsworth, aufnehmen, Mutter sein, hin und her in meinem Haus. Ich kann mich kaum daran erinnern und ich würde nicht sagen, dass ich losgelassen habe, aber ich hatte Spaß."

Im Hinblick auf die Bedeutung des Albums für sie selbst markiert es eine Veränderung ihrer Einstellung, da die 37-Jährige nun nicht mehr das Bedürfnis hat, sich für irgendeinen Teil ihrer Persönlichkeit zu entschuldigen. "Es fehlt die Entschuldigung für die Person, die ich bin", verrät Morissette. "Ich habe immer ein bisschen Scham im Hinblick auf meine Promotion, den psychologischen Teil und Scham wegen des Spirituell-Seins oder Scham fürs emotional und empfindlich sein empfunden." Diese Scham sei heute allerdings nicht mehr präsent, unterstreicht die Musikerin, die sowohl die kanadische als auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft innehat. "Was ich jetzt weiß oder was ich jetzt fühle, ist, dass ich keine Scham mehr für diese Bereiche empfinde. Ich verärgere die Menschen womöglich oder behandele sie falsch oder bringe sie dazu, ihre Augen zu verdrehen. Es ist mir egal."

Nick Nolte als alternder Farmer in 'Bitterroot'

Der US-amerikanische Schauspieler, der in seiner Karriere bisher drei Oscar-Nominierungen verzeichnen kann, soll eine Rolle in dem Drama 'Bitterroot' spielen, wie 'Variety' berichtet. Bei dem Projekt handelt es sich um das Film-Debüt des Musikvideo-Regisseurs Chris Milk. Erzählt wird dabei die Geschichte eines alternden Farmers, der durch einen Bankbetrug um seine gesamten Ersparnisse gebracht wird und sein Geld nun mit einer Waffe im Schlepptau auf einem persönlichen Rachefeldzug wiedereinfordern möchte, nachdem er keine konkrete Person für die Misere zur Verantwortung ziehen kann. Während das Skript von Michael Gilio stammt, stehen Gore Verbinski und Jonathan Krauss als Produzenten in den Startlöchern. Verbinski soll schon eine Weile vorhaben, 'Bitterroot' auf die Leinwand zu bringen und wollte das Drama so ursprünglich für das Filmstudio Universal realisieren.

Bevor Nolte jedoch als alternder Farmer in die Kinos kommt, wird er neben Sean Penn und Ryan Gosling ab dem 25. Oktober in 'The Gangster Squad' und später auch in Robert Redfords Polit-Action-Thriller 'The Company You Keep' zu sehen sein.

Gotye ist ein Fan von Kate Bush

Der belgisch-australische Musiker ('Somebody That I Used to Know') hat keine Angst vor seinen Idolen, wie er im Gespräch mit der Zeitschrift 'NME' enthüllt. "Ich würde auf meine Idole zugehen, wie Kate Bush, sie ist toll", schwärmt Gotye, der bürgerlich Wouter De Backer heißt. "Auf der anderen Seite - wenn man jemanden über die Jahre so vergöttert hat, ist es schwer, denjenigen zu treffen und wie eine normale Person zu behandeln."

Obwohl der 32-Jährige nach dem Erfolg mit seinem aktuellen Album 'Making Mirrors', das auch die Hit-Single 'Somebody That I Used to Know' beeinhaltet, nun auch finanziell in einer anderen Liga spielt als zuvor, möchte er bescheiden bleiben. "Auch mit einer größerer Summe auf meinem Konto plane ich nicht, Geld für ein Anwesen oder irgendetwas zu verprassen", unterstreicht Gotye. "Es wird eher so sein, dass ich, wenn ich mit jemandem arbeiten will und derjenige zufällig in Kanada lebt, dahin fliegen und tatsächlich ein paar Wochen dort verbringen kann, was für mich ziemlich luxuriös ist." Wenn er sein Geld überhaupt für irgendetwas ausgeben will, dann hat es ganz sicher mit Musik oder seiner Liebsten zu tun. "Ich werde jedoch vielleicht ein vernünftiges Studio bauen", räumt Gotye ein. "Die Leute haben mich zuvor schon gefragt, für was ich mein Geld ausgeben möchte und wenn überhaupt, dann wird es etwas Musikalisches sein - wie eine Orgel - oder etwas für meine Freundin."

( BMO )

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