Katie Price

Der Frauentagsbikini der britischen Micaela Schäfer

Pralle Frauenpower: Am Vorabend des Internationalen Frauentags zeigte Model Katie Price tiefe Einblicke bei der Vorstellung ihrer neuen Bademodenkollektion.

Die Britin Katie Price (33), Model und Unternehmerin, ist so etwas wie eine englische Steigerung von Micaela Schäfer.

Bereits als "Boxenluder" wurde Price in Großbritannien zur Berühmtheit, unter dem Künstlernamen Jordan war sie seit den späten 90ern mehrmals im "Playboy" zu sehen. Allerspätestens wurde sie durch die britische Ausgabe der Sendung „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ 2009 bekannt. Anfang 2012 sorgte Schäfer wiederum nach jahrelangen Halbnacktauftritten mit ihrem "Dschungelcamp"-Aufenthalt für Aufsehen. Dort trug sie grundsätzlich nur einen Hauch von Nichts.

Genau wie das deutsche Erotik-Model läuft Price überaus gerne ohne Kleidung herum, offenbart dabei jedoch noch wesentlich mehr Silikon als die üppige Deutsche. "Ich gehe nicht an FKK-Strände oder so. Ich miete nur gern Villen über dem Wasser oder Orte, wo ich ungestört herumlaufen und den ganzen Tag komplett nackt Sonnenbäder nehmen kann", sagte Price der britischen Tageszeitung "The Mirror".

Sie entwirft unter anderem Reit- und Badekleidung, doch an Stränden würde sie zur Not noch einen Bikini tragen, aber im Wasser auf jeden Fall nackt schwimmen. Sie liebe nichts mehr, als mit eingeölter Haut in der Sonne zu liegen, gestand sie.

Tiefe Einblicke gewährte Price jetzt ausgerechnet am Vorabend des Internationalen Frauentags, als sie in London ihre neue Bademodenkollektion vorstellte. Und während manche über ihr vieles Silikon den Kopf schütteln, sehen andere sie – wie auch Micaela Schäfer – als Beispiel für Frauenpower. Denn mit ihrem vollen Körpereinsatz, aber auch mit ihren cleveren Vermarktungsstrategien sind beide Damen geschäftlich höchst erfolgreich.