Ex-Promi-Paar

Guy Ritchies lukrative Seifenoper-Ehe mit Madonna

Für Regisseur Guy Ritchie glich seine Ehe mit Pop-Ikone Madonna einer Seifenoper. Letztendlich zieht er aber eine positive Bilanz – vor allem finanziell.

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Der britische Regisseur Guy Ritchie vergleicht seine gescheiterte Ehe mit Popstar Madonna mit einer billigen Fernsehserie. "Ich bin in eine Seifenoper geraten und habe ziemlich lange darin gelebt. In zehn Jahren werde ich sicher eloquenter davon berichten können. Das Erlebnis war aber letztendlich sehr positiv", sagte er dem US-Magazin "Details" (Dezemberausgabe). Es habe durchaus Vorzüge gehabt, mit der Pop-Ikone verheiratet zu sein. "Ich bin froh, dass ich Geld gemacht habe, in anderen Worten. Und ich bin froh, dass ich verheiratet war", sagte der Filmemacher.

Madonna (53) und Ritchie (43) haben einen gemeinsamen Sohn, den elfjährigen Rocco. Das Paar trennte sich im Jahr 2008, nach acht Jahren Ehe.

Die britische Zeitung "The Sun" berichtete 2008, Ritchie habe mindestens 20 Millionen britische Pfund (rund 26 Millionen Euro) und Immobilien im Wert von weiteren Millionen bei der Scheidung zugesprochen bekommen. Insgesamt sei der 40-Jährige wohl um 60 Millionen Pfund (rund 77 Millionen Euro) reicher aus der Trennung hervorgehen.

Eine nicht näher genannte Quelle sagte der Zeitung: "Die Verhandlungen waren relativ schmerzlos. Guy wusste, was er haben wollte, und Madonna wusste, was sie behalten wollte." Ritchie halte die Einigung für "vernünftig" und wolle keinen langen Streit um Geld, der das Leben "unerträglich" machen würde.