Disco-Pöbelei

Indira fühlt sich behandelt "wie Hannibal Lecter"

Ex-Dschungelcamperin Indira Weis geriet wegen einer Disco-Prügelei in Konflikt mit der Polizei. Nun erhebt sie Vorwürfe gegen die Beamten – mit wirren Vergleichen.

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Neue Peinlichkeiten von Indira Weis: Nachdem ein Besuch der Ex-„Bro’Sis“-Sängerin in einer Berliner Disco unlängst in einem Streifenwagen endete , weil sie gegenüber Vollzugsbeamten ausfallend geworden sein soll, meldete sich die 32-Jährige nun in der „Bild“-Zeitung zu Wort.

„Das war der sinnloseste Großeinsatz in der Geschichte der Polizei. Wir wollten nur Streit schlichten“, sagt die Sängerin, deren neuer Freund Manny Marc ("Die Atzen") in eine Schlägerei geraten war.

Als die Polizei Marc abführen wollte, rastete Indira aus: "Sie drehte völlig durch! Indira pöbelte los und beschimpfte die Beamten", zitiert die "Bild" einen Zeugen. Sie soll eine Polizistin am Arm gezogen, einen Platzverweis missachtet und sich als "Ingrid Schmidt" ausgegeben haben. Die Polizei ermittelt deswegen gegen Indira.

In ihrer Version der Geschichte schreckt die Sängerin vor abenteuerlichen Vergleichen nicht zurück: „Die Situation ist durch die Polizei eskaliert. Man beschimpfte mich und drohte, mich in eine Zelle zu stecken. Später wollten sie mich nicht mehr aus dem Wagen lassen! Ich kam mir vor wie Hannibal Lecter. Dabei wollte ich nur friedlich helfen wie Gandhi...“

Man könnte meinen, dass Indira, die vor dem Pöbel-Zwischenfall in der TV-Reihe „Entweder Broder“ durch haarsträubende Verschwörungstheorien zu 9/11 aufgefallen war, reif sei für einen Aufenthalt im RTL-"Dschungelcamp“. Doch da war sie ja schon längst .