Vaterschaftsklage

Justin Bieber bezeichnet Sexvorwurf als "verrückt"

In den USA behauptet eine 20-Jährige, Justin Bieber hätte mit ihr Sex hinter der Bühne gehabt und sie dabei geschwängert. Jetzt fordert sie einen Vaterschaftstest und klagt auf Unterhalt. Der 17-jährige Bieber weist die Vorwürfe zurück. Er habe die Frau nie getroffen.

Teenie-Idol Justin Bieber hat Berichte über ein gemeinsames Kind mit einer Kalifornierin zurückgewiesen. Er habe die Frau, die Anfang der Woche eine Vaterschaftsklage gegen ihn angestrengt hat, nie getroffen, sagte Bieber am Freitag bei einem kurzen Auftritt in der „Today“-Show des US-Fernsehsenders NBC. „Um das klarzustellen, nichts davon ist wahr“, sagte der 17-jährige Kanadier. Er nannte es verrückt, dass sich jemand eine solche Geschichte ausdenke.

„Ich weiß, dass ich eine Zielscheibe sein werde, aber ich werde niemals ein Opfer sein“, sagte Bieber. Er sei nach einem Auftritt von der Bühne jedes Mal direkt zu seinem Auto gegangen. Die Kalifornierin hatte erklärt, im vergangenen Herbst nach einem Konzert des Sängers in Los Angeles sei es zwischen ihr und Bieber in einem Toilettenraum hinter der Bühne zu einem kurzen Intimverkehr gekommen. Sie vermute, dass Bieber der Vater ihres im Juli geborenen Sohnes sei. Auf die Frage von „Today“-Moderator Matt Lauer, ob Bieber die Kalifornierin kenne, sagte er: „Habe die Frau nie getroffen.“

Der 20-Jährigen droht unterdessen eine Anklage wegen Unzucht mit einem Minderjährigen. Die Polizei von Los Angeles erklärte am Donnerstag, die Behörden könnten Ermittlungen einleiten. Bei einem Altersunterschied von nicht mehr als drei Jahren wird Geschlechtsverkehr mit einem Minderjährigen nach kalifornischem Recht als Vergehen mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet. Die Frau war im vergangenen Herbst gerade 19 geworden, Bieber war seinerzeit 16.

Neueste Panorama Videos

Neueste Panorama Videos

Beschreibung anzeigen