Erste Babyfotos

Verona Pooth präsentiert Söhnchen Rocco

Werbe-Ikone Verona Pooth hat sich erstmals nach der Geburt wieder ablichten lassen – und zwar direkt mit Baby Rocco. Für ein Magazin gaben sie erste Einblicke in ihr Privatleben.

Verona Pooth (43) hat eigentlich noch nie einen großen Hehl aus ihrem Privatleben gemacht – und genau das hat ihr bei ihren Fans ziemlich viele Pluspunkte eingebracht. Sie ließ die Welt an ihrer gescheiterten Ehe mit Dieter Bohlen (57) teilhaben, ging nach der Privatinsolvenz ihres zweiten Mannes Franjo Pooth (42) in die Offensive und stand in einem Interview Frage und Antwort zu der Pleite von Franjo’s Firma Maxfield und auch ihre Schwangerschaften konnte sie nie lange geheim halten.

Und trotzdem ließ sich die Halb-Bolivianerin nun knapp drei Monate Zeit, ehe sie ihr zweites Söhnchen Rocco das erste Mal in der Öffentlichkeit zeigte. Doch inzwischen gibt es erste Bilder vom kleinsten Pooth, der übrigens am 4. Juni dieses Jahres das Licht der Welt erblickte. Das Magazin „Bunte“ zeigte die Werbe-Ikone nun erstmals mit ihrem jüngsten Nachwuchs. Während Verona stolz in die Kamera schaut, posiert der kleine Rocco, der für das Shooting übrigens ganz in blau gekleidet wurde, schon wie ein Profi auf dem Arm seiner berühmten Mama.

Verona wollte nach der Geburt ihres Nachwuchses erst einmal ganz viel Zeit mit der Familie verbringen. Das hatte sie zumindest immer wieder in Interviews betont. Doch inzwischen scheinen sich die Pooths ein bisschen an das Leben zu viert gewöhnt zu haben, so dass sich die Entertainerin zu einem Interview mit der Zeitschrift „Bunte“ bereit erklärte. Gegenüber dem Magazin erklärte sie zunächst den Grund für ihre wochenlange Abstinenz: „Mit San Diego habe ich gesehen, wie schnell die Zeit vergeht. Und deswegen versuche ich auch, jede Sekunde mit meinem Babylito zu genießen.“

Ein Babylito – das ist er wirklich, der kleine Rocco Ernesto, wie ihn seine Eltern oder vielmehr sein inzwischen schon sieben Jahre alter Bruder San Diego getauft haben. Wie Pooth noch während der Schwangerschaft gegenüber „bunte.de“ verriet, war die Meinung ihres Erstgeborenen bei der Namenswahl für ihren zweiten Sohn besonders gefragt: „Das Baby bekommt auf jeden Fall wieder einen Latino-Namen. Derzeit sind sechs Namen im Rennen. Am liebsten würde ich den Namen nehmen, den Diego am Besten findet.“

Und da Diego Gefallen an Rocco gefunden hatte, gingen seine Eltern seinem Wunsch nach. Schließlich hatten die südamerikanischen Wurzeln seiner bekannten Mutter auch bei seiner Namensgebung eine Rolle gespielt. Das Model hatte 2003 gegenüber der „Bild am Sonntag“ erklärt: „San Diego bedeutet der heilige Diego. Ein cooler, männlicher Name. Und Franjo ist total happy, dass er so heißt wie der berühmte Fußballer Diego Maradona. Der Name sollte in jedem Fall südamerikanisch klingen, da standen am Anfang Orlando, Domingo und andere zur Auswahl. San Diego ist schön selten.“ Nun ja, Rocco ist im Vergleich zu San Diego ein nicht ganz so seltener Name – immerhin heißt einer der Madonna-Sprösslinge zumindest schon so – aber ausgefallen ist er trotzdem allemal.

Zuhause hat das Pooth-Baby jedoch schon ziemlich viele Spitznamen bekommen, die wohl nicht mehr als besonders außergewöhnlich gelten. Wie die 43-Jährige weiter verriet, wird er manchmal „Blauauge“, „Pipimaus“, „Süßmaus“ oder „kleiner Milchdieb“ genannt. Bei Verona und Franjo wird demnach auch nur mit Wasser gekocht und so muss sich auch Mini-Rocco damit abfinden, dass sein Latino-Name momentan noch hormongesteuerten Kosenamen seiner stolzen Eltern zum Opfer fällt.

Die brünette Schönheit hat ihre Familienplanung übrigens noch nicht ganz abgeschlossen. Im Interview mit „Bunte“ erzählte sie weiter, dass sie und ihr Mann gern noch ein Kind adoptieren möchten. „Ich habe schon jede Menge Telefonate geführt und mir Informationsmaterial geholt. So eine Adoption scheint eine wirklich komplizierte Sache zu sein. Das ist alles keine hormonbedingte Schnapsidee von mir, sondern großer Ernst.“ Ob ihre beiden Söhne dann ein Brüderchen oder ein Schwesterchen bekommen sollen, bleibt jedoch vorerst ein Geheimnis.