Gegen Cellulites

Khloé Kardashian wird neues Gesicht von Nivea

Khloé, die kleine Schwester von Kim Kardashian, hat ein arges Problem. Sie hat Cellulites. Mit Hilfe einer neuen Nivea-Kampagne will sie ihrer Orangenhaut jetzt den Kampf ansagen.

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Auffallen um jeden Preis – so lautet das Lebensmotto der Kardashians. Wenn es mal nicht gerade um ihre Liebschaften geht, lassen sie die Öffentlichkeit an ihren Figurproblemen teilhaben – insbesondere Kim (30) und ihre jüngere Schwester Khloé (26). Während Kim sich allerdings eher mit ihrem etwas zu großen Hinterteil herumplagt, macht Khloé ihre unschöne Orangenhaut zu schaffen. Dem soll nun aber Abhilfe verschafft werden – und zwar, wie sollte es auch anders sein, unter den Augen der Öffentlichkeit.

Die hübsche Khloé tritt nämlich – wie so oft – in die Fußstapfen ihrer erfolgreichen Schwester und wird das neue Werbegesicht von Nivea. Im Rahmen der Kampagne „Good-bye Cellulite, Hello Bikini“ soll der Star der Reality-Show „Keeping Up With The Kardashians“ vier Wochen lang eine Kombination aus einem Anti-Cellulite-Serum und einem Anti-Cellulite-Gel nehmen, zudem muss sie ihre Ernährung umstellen und sich sportlich betätigen. Das Ganze soll dann auf der Facebook-Seite von Nivea dokumentiert werden, Khloé verpflichtet sich als neues Gesicht der Kosmetikmarke also dazu, die möglichen Veränderungen ihrer Orangenhaut detailliert mitzuteilen.

Doch das scheint die 26-Jährige wenig zu stören, schließlich scheint sie sich ihrer Problemzonen genau bewusst zu sein. Gegenüber dem „People“-Magazin erklärte sie: Ja, ich habe Cellulite und das ist kein Geheimnis. Ich freue mich jetzt umso mehr darauf, mich wieder sexy zu fühlen in diesem Sommer. Bei meiner Schwester Kim hat das ja damals schließlich auch geklappt, als sie noch das Gesicht der Kampagne war.“ Außerdem fände sie es großartig, Frauen zu helfen und ihnen wieder Selbstbewusstsein zu geben, gerade wenn es um das sensible Thema Orangenhaut gehe.

Magnus Jonsson, der Vize-Chef des Beiersdorf-Konzerns sagte dazu in einer öffentlichen Pressemittelung: „Es ist toll, dass ein Star wie Khloé keine Angst hat, darüber zu sprechen, dass sie Cellulite hat. Das wird auch andere Frauen dazu motivieren, dass es in Ordnung ist, etwas für die Verbesserung der Haut zu tun.”

Die Art der Anwendung dürfte für das Kardashian-Küken übrigens kein Problem sein. Schließlich ist die Ehefrau des LA-Lakers-Spielers Lamar Odom (31) in der Beauty-Branche zuhause. Im Februar brachte die Brünette gerade erst einen neuen Duft auf den Markt, davor entwickelte sie ein Bräunungspuder in Kooperation mit der Kosmetikmarke Sephora.